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Markt, Recht und Kommunikation

Grundlagen des Musikrechts

Die Studierenden erhalten einen ersten Einblick in die Grundlagen des Musikurheberrechtes und der Vertragsgestaltung für die Musikbranche.

Neben einer Einführung in das Urheberrecht sind Leistungsschutzrechte und sonstige Schutzrechte Thema,
außerdem die Musikverwertung und die entsprechenden Verwertungsgesellschaften wie beispielsweise GEMA und GVL
sowie die Verwertung von Rechten im web 2.0.

  • Grundlagen des Musikrechts (Blockveranstaltung an vier Terminen)
    Fr, 09:15 - 11:45

    Lutter, Jana

    W 4.07
    Modul-Codes

    MRK

    Raum

    W 4.07

    Dozent

    Lutter, Jana

    Zeiten

    Fr, 09:15 - 11:45 Uhr

    Semester

    WS/SS

    Kommentar

    Blockveranstaltung am:
    2.11.2018; 23.11.2018; 7.12.2018; 14.12.2018

    Pflicht für

    Bachelor Chordirigieren
    Bachelor Gesang
    Bachelor IGP Gesang
    Bachelor IGP Klavier
    Bachelor IGP Orchesterinstrumente/Blockflöte
    Bachelor JRP Akustische Gitarre
    Bachelor JRP Gesang
    Bachelor JRP IGP Akustische Gitarre
    Bachelor JRP IGP Gesang
    Bachelor JRP IGP Instrumental
    Bachelor JRP Instrumental
    Bachelor JRP Komposition
    Bachelor Klavier
    Bachelor Komposition
    Bachelor Musiktheaterkorrepetition
    Bachelor Musiktheorie
    Bachelor Orchesterdirigieren
    Bachelor Orchesterinstrumente

    Fachsemester

    7, 5


Seminare und Workshops

Pflichtvorlesung zu Grundlagen des Musikrechtes

Vorlesung mit Jana Lutter

Die Studierenden erhalten einen ersten Einblick in die Grundlagen des Musikurheberrechtes und der Vertragsgestaltung für die Musikbranche.

Neben einer Einführung in das Urheberrecht sind Leistungsschutzrechte und sonstige Schutzrechte Thema,
außerdem die Musikverwertung und die entsprechenden Verwertungsgesellschaften wie beispielsweise GEMA und GVL
sowie die Verwertung von Rechten im web 2.0.

Die nächste Vorlesungsreihe findet im Sommersemester 2019 statt:

Raum W 4.07

jeweils von 9.15 - 11.45 Uhr

für das Sommersemester 2019: 12.4. / 3. Mai / 10. Mai / 17. Mai /

 

Dozentin  Jana Lutter

8.3.2019 CD-Produktion

Workshop mit Johannes Gerstengarbe

10 – 16 Uhr in den BALLROOM STUDIOS

Eine Albumveröffentlichung ist ein komplexes Vorhaben:

Es gibt eine Menge organisatorischer, wirtschaftlicher und künstlerischer Faktoren, die für eine CD-Produktion relevant sind. Schritt für Schritt werden alle Phasen vom Songwriting bis zum Release erklärt, Stolpersteine aufgezeigt und die verschiedenen Interessen aller Beteiligten an einer Veröffentlichung dargestellt. Rein künstlerische Aspekte wie Songwriting, Demos, Vorproduktion, Aufnahme und Artwork werden genauso behandelt wie Rechte, GEMA, GVL und Presswerk. Was kommen für Kosten auf mich zu? Brauche ich ein Label? Was bringt ein Online-Release? Wie promote ich mein Album?

Diese und mehr Fragen werden geklärt, damit einem   erfolgreichen Release nichts mehr im Weg steht.

Johannes Gerstengarbe ist neben seiner Tätigkeit als Dozent auch Musikproduzent und Betreiber eines Tonstudios. Außerdem spielt er als Gitarrist Country  bei „The Lazy Boys“. Als Musiker und Musikproduzent arbeitete er nicht nur mit Studenten und Musikern aus der Dresdner Szene, sondern auch mit weltweit etablierten Künstlern wie CJ Ramone, Bela B. oder den Baseballs zusammen.

15.3.2019 Wie komme ich ins Radio?

Gespräch mit Angela Kaiser, Redaktionsleiterin Musik beim MDR Halle

15.3.2018  I  10 – 12 Uhr  I  K 3.04

Ihr macht tolle Musik und möchtet sie über den Multiplikator Radio möglichst vielen Hörern  vorstellen?

Das ist gar nicht so einfach, denn Radioredakteure werden täglich mit rund 300 bis 500 solcher Anfragen bombardiert.

Klar, dass sie diese Fülle an Musik gar nicht anhören, geschweige denn auf Sendung bringen können.

Im Gespräch mit Angela Kaiser erfahrt ihr, wie die Musikredaktion eines Radiosenders funktioniert. Ihr lernt, welche Themen und Geschichten in der Redaktionssitzung überhaupt eine Chance haben. Was dagegen nervt und ihr solltet es besser vermeiden? Wie findet ihr den passenden Musikredakteur im passenden Radiosender und wie sprecht ihr ihn an?

Angela Kaiser, Leiterin der Redaktion Musik und Konzert bei MDR KULTUR, öffnet für euch das Nähkästchen und gibt Tipps, was ihr tun könnt, um in der Menge verfügbarer Musik und Events aufzufallen und zu interessieren.

19.3.2019 Bühnen Make Up

Workshop mit Alexandra Cowling

16 – 19 Uhr im Atelier Cowling, Königstraße 4

Die Make Up für den großen Auftritt  oder fürs Foto-Shooting? Das erfordert sehr unterschiedliche Herangehensweisen. Welcher Typ ist man eigentlich? Will man Glamour oder Eleganz, Natürlichkeit oder gar seine Punk-Seele betonen? Alexandra Cowlings Stärke ist die individuelle Beratung ihrer Kund*innen. Sie zeigt Ihnen je nach Vorliebe und Typ, wie Sie sich für die Bühne oder das nächste Cover-Foto schminken können.

Die gebürtige Kölnerin und Halbbritin Alexandra Cowling lebt seit 1998 in Dresden, wo sie von 1998 bis 2005 an der Hochschule für Musik klassischen Gesang studierte. Schon während Ihres Studiums entwickelte Sie eine große Faszination für Make-up und Frisuren. Dies führte dazu, dass sie nach ihrem Studium eine Ausbildung zum „Make-up Artist“ an der Fachschule für Kosmetik „etre belle“ in Dresden absolvierte und danach zwei weitere Jahre als Freelancer für die Firmen Estée Lauder, M.A.Cund Clinique arbeitete, um Ihre praktischen Kompetenzen zu vertiefen. Darüber hinaus partizipierte sie an Meisterkursen in Berlin und London bei namhaften Make-up Artists wie Terry Barber und Christin Vacirca. Im Jahr 2007 wagte sie den Schritt in die Selbständigkeit und arbeitet seitdem mit wachsendem Erfolg in Dresden und Umgebung. Der Schwerpunkt Ihrer Arbeit ist Foto- und Filmmake-up, welches sie genau auf die Persönlichkeit Ihrer Kunden abstimmt – kurz: „Personlity-Make-up“. Dieses Können vermittelt sie seit 2008 im Rahmen von Workshops auch an Privat- und Geschäftskunden, für die Make-up ein Baustein ist, um ihre Individualität hervorzuheben und zu kommunizieren.

maximal 6 Teilnehmer*innen

Anmeldungen über stopspam_1bc7da045fbc385b447753ea5003a2b5

 

 

 

 

 

22.3.2019 Achtsamkeit als Konzept der Konzentration und des Selbstbewusstseins

Workshop mit Benjamin Pause

10 – 13 Uhr im Raum P. 04

26.3.2019 Bühnenfrisuren

Workshop mit Alexandra Cowling

16 – 19 Uhr im Atelier Cowling in der Königstraße 4

Die Frisur für den großen Auftritt  oder fürs Foto-Shooting? Das erfordert sehr unterschiedliche Herangehensweisen. Welcher Typ ist man eigentlich? Will man Glamour oder Eleganz, Natürlichkeit oder gar seine Punk-Seele betonen? Alexandra Cowlings Stärke ist die individuelle Beratung ihrer Kund*innen. Sie zeigt Ihnen je nach Vorliebe und Typ, wie Sie sich für die Bühne oder das nächste Cover-Foto frisieren können.

Die gebürtige Kölnerin und Halbbritin Alexandra Cowling lebt seit 1998 in Dresden, wo sie von 1998 bis 2005 an der Hochschule für Musik klassischen Gesang studierte. Schon während Ihres Studiums entwickelte Sie eine große Faszination für Make-up und Frisuren. Dies führte dazu, dass sie nach ihrem Studium eine Ausbildung zum „Make-up Artist“ an der Fachschule für Kosmetik „etre belle“ in Dresden absolvierte und danach zwei weitere Jahre als Freelancer für die Firmen Estée Lauder, M.A.Cund Clinique arbeitete, um Ihre praktischen Kompetenzen zu vertiefen. Darüber hinaus partizipierte sie an Meisterkursen in Berlin und London bei namhaften Make-up Artists wie Terry Barber und Christin Vacirca. Im Jahr 2007 wagte sie den Schritt in die Selbständigkeit und arbeitet seitdem mit wachsendem Erfolg in Dresden und Umgebung. Der Schwerpunkt Ihrer Arbeit ist Foto- und Filmmake-up, welches sie genau auf die Persönlichkeit Ihrer Kunden abstimmt – kurz: „Personlity-Make-up“. Dieses Können vermittelt sie seit 2008 im Rahmen von Workshops auch an Privat- und Geschäftskunden, für die Make-up ein Baustein ist, um ihre Individualität hervorzuheben und zu kommunizieren.

maximal 6 Teilnehmer*innen

Anmeldungen über stopspam_1bc7da045fbc385b447753ea5003a2b5

 

 

 

 

Vortrag mit Fred Janssen, Mitarbeiter der Künstlersozialkasse im Bereich Beratung

17.4.2019 von 13 – 15 Uhr
HfBK Dresden, Güntzstraße, 2. OG, Hörsaal

Die Künstlersozialkasse (KSK) sorgt mit der Umsetzung des Künstlersozialversicherungsgesetzes aus dem Jahre 1981 dafür, dass man als selbstständiger Musiker einen ähnlichen Sozialversicherungsschutz genießt wie als Arbeitnehmer. Sie bezuschusst u.a. die Beiträge ihrer Mitglieder bei der Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung mit 50% der Beitragshöhe.

Nach welchen Kriterien entscheidet die KSK, ob man als selbstständiger Musiker Mitglied werden kann? Und wenn ja, wie kann man sich bei der KSK um eine Mitgliedschaft bewerben? Was bedeutet die Festlegung der Geringfügigkeitsgrenze von 3.900 Euro jährlichem Arbeitseinkommen für einen Berufseinsteiger? Wann wird man als nebenberuflich tätiger Musiker aus der KSK ausgeschlossen? Diese und viele weitere Fragen werden in dem Vortrag bzw. anschließend daran im Gespräch beantwortet.

Dieser Vortrag findet in Kooperation mit der HfBK Dresden statt.

Anmelden können Sie sich direkt über die Seite der HfBK https://www.hfbk-dresden.de/index.php?id=1470

oder per Mail bei Anna Schinzel (HfBK) stopspam_0ce26414b00f352e67ee7ebb4f0bc2c9 oder bei Claudia Syndram (HfM) stopspam_1bc7da045fbc385b447753ea5003a2b5

26. und 27.4.2019 Performance Coaching Workshop für Frontmänner, Frontfrauen und Bands

Workshop mit Nicole Wiese

jeweils 10 – 16 Uhr in den BALLROOM STUDIOS

der Workshop umfasst 2 Tage:

Vorbereitung

Jede Band bestimmt einen Song aus ihrem Repertoire an dem sie in diesen 2 Tagen arbeiten wollen. Das kann der Song sein der sich in den Proben nie richtig rund anfühlt oder die Single, sprich der Song, bei dem das Publikum bisher am besten mitgegangen ist. Die Wahl liegt bei euch. Gut vorbereitet, mit Equipment und textsicher starten wir in den ersten Tag.

Tag 1

Dieser Tag ist den Frontmännern/-frauen vor-behalten. Alle gemeinsam schauen wir uns den ausgewählten Song einmal an. Lernen am lebenden konkreten Fallbeispiel. Für die einen heißt es beobachten und erkennen, für den aktuellen Frontmann learning by doing. So wird jeder Frontmann einmal `behandelt´ und am Ende des Tages mit einer festgelegten Perfor-mance und vollem Kopf da raus marschieren.

Ein Crash Kurs - es erwartet euch also durchaus auch Theorie: facing, performance tools, Semiotik, Bedeutung von Wegen auf der Bühne, No go`s und MustHaves, Keys und Rescue Spots.

Ihr geht nicht als Tänzer aus diesem Workshop. Nicole Wiese arbeitet mit der natürlichen Körpersprache, der Bewusstmachung der jeweiligen Stärken des Musikers.

Der Tag wird abgeschlossen mit einer FAQ-Runde; heißt, ihr könnt alle Fragen die euch zum Thema Performance schon immer beschäftigt haben los werden.

Tag 2

An Tag 2 stoßen die Bands zu den Front-männern dazu. Hier wird die Performance des einzelnen Musikers als auch die der Band als Ganzes betrachtet und ebenfalls an direkten Fallbeispielen gelernt. Die Performance der Band wird auf die bereits festgelegte Perfor-mance des Frontmannes vom Vortag adaptiert, um ein rundes Ganzes zu schaffen - ob nun PunkRock oder Chansons.

Auch hier erwartet euch Theorie: Die 9 Felder der Bühne, Bühnenaufstellung, warum ist die Mitte einerBühne schwierig, wie betretet ihr als Band die Bühne, doch die Kernfrage an dem Tag: Was wollt ihr als Band bei diesem Song ausstrahlen, was meint ihr auszustrahlen und was strahltihr tatsächlich aus? Kann man sein Publikum bewusster lenken? Wie schaut der Betrachter?

Auch dieser Tag schließt mit einer FAQ-Runde

Mitbringen: Stift & Zettel, bequeme Klamotte, Bühnenoutfit, Equipment & Instrumente, ausgewählten Song und Abspieler für Playback

Dozentin Nicole Wiese machte ihren Studienabschluss 2004 in London und arbeitet seither freiberuflich als Choreographin, Performance Coach und Movement Director. Hauptsächlich im Musikbusiness zu Hause arbeitete sie u.a. bereits mit KraftKlub, LionsHead, Glasperlenspiel, Lena oder Jennifer Rostock. Sie choreographierte 2017 die KraftKlub Festivaltour mit 70 Performern. Die Band erhielt dafür die Krone als besten Live Act 2017 - den größten deutschen Radiopreis.

Johannes Gerstengarbe stellt das technische Hinterland und macht Mitschnitte.

Bewerbungen bis zum 5. April an stopspam_1bc7da045fbc385b447753ea5003a2b5

 

7.5.2019 Freiwild _ zeitgemäße Organisationsmodelle für die Arbeit in der Freien Kulturszene

Kooperationsveranstaltung mit dem Landesbüro Darstellende Künste Sachsen und der HfBK Dresden

19 – 21 Uhr

weitere Inhalte folgen in Kürze

16.5.2019 Audience Development

Workshop mit Benjamin Schäfer

Raum P 4.09 am Wettiner Platz 10

10 – 16 Uhr

Selbstvermarktung beginnt lange bevor das Publikum den ersten Ton gehört hat. Wie gewinnt man sein Publikum und wie bleibt man mit ihm in Kontakt? Wer ist eigentlich „das eigene Publikum“ und was bedeutet das für das Bild, das der Musiker von sich zeigt?

Der Workshop beantwortet dazu die wesentlichen Fragen.

1. … aus Sicht des Musikers

Thesen: "Die Musik" ist selten der erste Kontakt zum Publikum - Eigenwerbung beginnt lange vor der ersten Note. / Das Visuelle hat heutzutage einen besonders hohen Stellenwert. / Nicht nur die Musik, sondern alle Bilder und Texte "sprechen" und verraten viel über den jeweiligen Urheber - ob gewollt oder nicht.

- Was macht einen guten Pressetext aus?

- Was macht ein gutes Bandfoto aus?

- Was macht ein gutes EPK / Musikvideo aus?

- Was macht eine gute Homepage aus?

 

2. … aus Sicht des Publikums

Thesen: Nicht nur die Musik, sondern auch die Spielhaltung der Musiker und das Ambiente am Konzertort entscheiden über die Qualität des Konzertes. / Das Publikum ist nicht nur Applausspender, sondern i.d.R. auch Financier eines Konzertes. / Beide Seiten können (und sollten) voneinander lernen.

- Was wünscht sich "das Publikum" von den Musikern?

- Welche Ansprüche stellt "das Publikum" an das Konzerterlebnis, wann ist es ein "gelungener Abend"?

- Was wünschen sich die Seminarteilnehmer von Musikern auf der Bühne?

- Welche Ansprüche stellen die Seminarteilnehmer an das Konzerterlebnis (wenn sie im Publikum sind)?

- Welche Teile des Publikums helfen den Musikern nicht nur ideell, sondern auch finanziell?

- Warum schädigen "Umsonstkonzerte" nicht nur mir, sondern auch Kollegen und sogar dem Publikum?

- Wie sähe das Wunschpublikum der Seminarteilnehmer aus?

 

3. Vermittlung zwischen Musiker und Publikum

Thesen: Man spielt sowohl für sich als auch für das Publikum. / Musikalische und persönliche Integrität sind hohe Werte. / Je mehr man über einen Musiker und seine Musik erfährt, desto leichter fällt es, eigene Anknüpfungspunkte zu finden. / Keine Werbemaßnahme schlägt die persönliche Verbindung. / Jede Musik findet ihr Publikum.

- Wer ist die Zielgruppe für meine Musik?

- Wie erreiche ich diese Zielgruppe?

- Wie kann ich mein Publikum nicht nur finden, sondern auch binden (und ggf. vergrößern)?

 

Zielgruppe: alle Musikerinnen und Musiker, die vor Publikum spielen werden

maximale Teilnehmerzahl: 12

23.5.2019 Alternative Raumnutzungskonzepte für Arbeitsplatz und Atelier

Workshop in Kooperation mit KREATIVES SSACHSEN und dem Career Service der HfBK Dresden

7.6.2019 BWL für Musiker

Workshop mit Patrick Gertis

10 – 16 Uhr in der P 4.09 Wettiner Platz 10

Musiker*innen tun sich oft schwer, wenn es um die wirtschaftliche Planung ihres Berufslebens geht. Das Seminar vermittelt praxisrelevantes wirtschaftliches Know-How  sowie Strategien zur Anwendung und Umsetzung bei der Bewältigung  des beruflichen Alltages.

Existenzgründung I Situation der Hochschulabsolvierenden I allgemeine Situation in der der Kunst- und Kulturszene I Formelle Anforderungen an freiberufliche Musiker*innen I Abgrenzung gewerbliche Tätigkeit I Haupt- oder Nebenberuf? I Kleinunternehmer*innen-Regelung I Allgemeine kaufmännische und betriebs-wirtschaftliche Grundlagen I Gewinnermittlung I Einnahmen-Überschuss-Rechnung I AfA (Absetzung für Abnutzung) I Umsatzsteue I Ust.-Befreiung für Kleinunternehmer*innen I Ust.-Befreiung für Lehrkräfte IUst.-Befreiung für Musikgruppen und Solist*innen I Umsatzsteuer-voranmeldung I Finanzplanung I Kapitalbedarfsplan I Formen der Finanzierung I Förderprogramme I Liquidität-Planung I Rentabilitäts-Planung

Patrick Gertis startete seine Berufslaufbahn mit einer Ausbildung zum Bankkaufmann. Nach zwei Jahren wechselte er an die Jazz- und Rockschule Freiburg und studierte dort Jazz-klavier, ein Studium, das er bis 2004 an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig fortsetzte.  Dem folgte eine weitere Ausbildung - zum Musikkaufmann. Seit 2004 ist er als freiberuflicher Jazzmusiker unterwegs und lehrt parallel Betriebswirtschaft für Musiker an Musikhochschulen.

Kontakt

Koordination:

Einzelberatungen und Projektbetreuungen

Es besteht die Möglichkeit individueller Einzelberatungen. Beratungstermine können per Mail vereinbart werden.