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International Office

Auslandsbeziehungen, Förderprogramme, Stipendien

Beratung, Information und Betreuung

für Internationale Studierende unserer Partnerhochschulen
(Erasmus+ Incomings und andere Austauschstudierende)

für Studierende der HfMDD
(Erasmus+ Outgoings und andere Austauschstudierende, Stipendien-/ Finanzierungsmöglichkeiten)

für Lehrende und Mitarbeiter der Verwaltung der HfMDD
(Erasmus+ Personalmobilität zu Lehrzwecken und zu Ausbildungszwecken)

Ansprechpartnerin


Willkommen zum Studium in Dresden!

Informationen für Erasmus+ Incomings

Erasmus ID Code: D DRESDEN05 
PIC: 949206790 
ECHE: 29751-EPP-1-2014-1-DE-EPPKA3-ECHE

Application deadline:
For winter semester: 31st of March
For summer semester: 15th of November

Application form:
Student Application Form
Learning Agreement

Additional requirements:
Transcript of Records (or similar document with a report of study results up to date)
Curriculum Vitae
Recording (CD/DVD) of around 20 minutes; for composition candidates two or three scores
Letter of Recommendation

    Recommended language skills: 

     

    German B2 (in courses of conducting, accompainment, composition, music theory, teacher training, instrumental and vocal pedagogy, vocal)
    German B1 (all other study programmes)
    English

    Das Team International ist eine Initiative der Hochschule für Musik Dresden. Es versteht sich als Ansprechpartner für Austauschstudenten bei Alltagsfragen. Ziel ist die Förderung des Kulturaustauschs unter den Studenten und Mitarbeitern des Hauses.

    Herzlich Willkommen an der Hochschule für Musik Dresden!

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    Studium, Forschung, Lehre im Ausland

    Fördermöglichkeiten für Studierende, Lehrende und Mitarbeiter der HfMDD

    Erasmus+ ist das Programm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union. In Erasmus+ werden die bisherigen EU-Programme für lebenslanges Lernen, Jugend und Sport sowie die europäischen Kooperationsprogramme im Hochschulbereich zusammengefasst.

    Mit den Fördermitteln wird vor allem die Mobilität in Europa gestärkt. Bis zum Jahr 2020 sollen rund zwei Millionen Studierende von Erasmus+ profitieren, darunter über eine Viertelmillion aus Deutschland. Einbezogen werden dabei Studierende in allen Studienzyklen bis einschließlich der Promotion, die ein Teilstudium oder Praktikum im Ausland absolvieren möchten. Erstmals können die Studierenden dabei im Bachelor, Master und Doktorat jeweils bis zu 12 Monate gefördert werden. Um den finanziellen Anreiz für einen Auslandsaufenthalt zu erhöhen, wird zudem der monatliche Mobilitätszuschuss für die Studierenden angehoben, insbesondere für Gastländer mit höheren Lebenshaltungskosten. Praktika im Ausland sind künftig auch nach Studienabschluss möglich.
    Erasmus+ trägt zudem zur weiteren Internationalisierung der Hochschulen mit der Förderung von Kurzzeitdozenturen und Weiterbildungsaufenthalten für das Lehr- bzw. Verwaltungspersonal bei.
    Unter dem Dach des EU-Bildungsprogrammes Erasmus+ werden folgende Mobilitätsmaßnahmen gefördert:

    • Auslandsstudium für Studierende (SMS)
    • Auslandspraktikum für Studierende (SMP)
    • Mobilität von Lehrenden (STA)
    • Mobilität von Personal (STT)
    • Studierende können in jedem Studienzyklus (Bachelor, Master, Doktorat) mehrfach gefördert werden (bis je max. 12 Monate)
    • In einzügigen Studiengängen (Staatsexamen, Diplom usw.) können 24 Monate gefördert werden.
    • Praktika können ab zwei Monaten (bislang drei Monate) während und nach Abschluss des Studiums gefördert werden.
    • Lehramtsassistenzen werden als Praktika gefördert.

    Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

    Jede Hochschuleinrichtung, die am EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport 2014-2020 teilnehmen und/oder sich darum bewerben möchte, muss über eine gültige Erasmus Charta für die Hochschulbildung (ECHE) verfügen. 
    Die ECHE wurde von der Europäischen Kommission vergeben. Sie beweist, dass eine Hochschule alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme am Erasmus+ Programm erfüllt. 

    ERASMUS+ Charta der Hochschule für Musik Dresden

    European Policy Statement (EPS)


    Die Pflichten und Rechte der Studierenden im Erasmus+ Programm sind in der „Erasmus+ Studentencharta“ geregelt, die jedem Studierenden vor Beginn des Auslandsaufenthalts ausgehändigt wird: ERASMUS+ Studierendencharta



    Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

    Weitergehende Information und Beratung zu den Erasmus+ Mobilitätsmaßnahmen erhalten Sie beim 

    Deutschen Akademischen Austauschdienst 
    Nationale Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit 
    Kennedyallee 50 
    53115 Bonn 
    Tel.: +49 228 882 8877 
    Fax: +49 228 882 555 
    E-Mail: stopspam_2102f609785c4e01f2db59e1e3b6ce24 
    Homepage: www.eu.daad.de 

    Die Pflichten und Rechte der Studierenden im Erasmus+ Programm sind in der „Erasmus+ Studentencharta“ geregelt, die jedem Studierenden vor Beginn des Auslandsaufenthalts ausgehändigt wird: ERASMUS+ Studierendencharta

    Alle Geförderte, die an einer Erasmus+ Mobilitätsmaßnahme teilgenommen haben, sind verpflichtet, nach Abschluss der Maßnahme einen Bericht über das Mobility Tool Plus zu erstellen und zusammen mit entsprechenden Nachweisen (z. B. zur Aufenthaltsdauer) einzureichen.

    Weitergehende Information und Beratung zu den Erasmus+ Mobilitätsmaßnahmen erhalten Sie beim 

    Deutschen Akademischen Austauschdienst 
    Nationale Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit 
    Kennedyallee 50 
    53115 Bonn 
    Tel.: +49 228 882 8877 
    Fax: +49 228 882 555 
    E-Mail: stopspam_2102f609785c4e01f2db59e1e3b6ce24 
    Homepage: www.eu.daad.de 


    Studium im Ausland: Informationen für Erasmus+ Outgoings

    • Akademische Anerkennung der im Ausland erbrachten Studienleistungen
    • Befreiung von Studiengebühren an der Gasthochschule
    • Förderung auslandsbedingter Mehrkosten
    • Unterstützung bei der Vorbereitung (kulturell, sprachlich, organisatorisch)
    • Sonderzuschüsse für Studierende mit Kindern
    • Sonderzuschüsse für Studierende mit Behinderung
    • Reguläre Immatrikulation an einer deutschen Hochschule
    • Abschluss des ersten Studienjahres
    • Studienaufenthalt an einer Partnerhochschule, mit der die Heimathochschule eine Erasmus-Kooperationsvereinbarung (inter-institutional agreement) abgeschlossen hat
    • Heimat- und Gasthochschule besitzen eine gültige Erasmus+ Universitätscharta (ECHE)

    Fördersätze SMS (Studierendenmobilität Studium)

    Die finanzielle Förderung von Erasmus+ Aufenthalten von Studierenden orientiert sich an den unterschiedlichen Lebenshaltungskosten in den Zielländern („Programmländer“). 
    Seit dem Projektjahr 2014 gelten europaweit die folgenden Mindesthöhen für drei Ländergruppen für Studienaufenthalte (SMS): 

    • Gruppe 1 (monatlich 250 Euro): Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Liechtenstein, Norwegen, Österreich, Schweden.
    • Gruppe 2 (monatlich 200 Euro): Belgien, Griechenland, Island, Kroatien, Luxemburg, Niederlande, Portugal, Slowenien, Spanien, Tschechien, Türkei, Zypern.
    • Gruppe 3 (monatlich 150 Euro): Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Malta, ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Polen, Rumänien, Slowakei, Ungarn.

    Die monatlichen Stipendien können ggf. höher liegen. Dies hängt von der bewilligten Zuwendungssumme ab, die der Hochschule pro Studienjahr zur Verfügung steht. 

    ERASMUS+ und BAföG

    BAföG-berechtigte Studierende können auch für den durch ERASMUS+ geförderten Auslandsaufenthalt BAföG erhalten. Weitere Informationen finden Sie unter: 
    www.studentenwerke.de/de/node/1047 

    Versicherung

    Der Studierende muss über ausreichenden Versicherungsschutz verfügen. Mit dem ERASMUS+ Mobilitätszuschuss ist keinerlei Versicherungsschutz verbunden. Weder die Europäischen Kommission, der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) noch die Einrichtung haften für Schäden, die aus Krankheit, Tod, Unfall, Verletzung von Personen, Verlust oder Beschädigung von Sachen im Zusammenhang mit ERASMUS+- Auslandsaufenthalten (Studium, Praktikum) entstehen. 

    Bitte erkundigen Sie sich insbesondere hinsichtlich nachfolgender Versicherungen und schließen diese ggf. ab: 

    • Reiseversicherung (einschließlich Rückführung aus dem Ausland)
    • Haftpflichtversicherung (ggf. Berufs- und Privathaftpflicht)
    • Versicherung für Unfälle und schwere Erkrankungen (einschließlich Voll- oder Teilarbeitsunfähigkeit)
    • Lebensversicherung (einschließlich Rückführung aus dem Ausland).



    Für alle Teilnehmer am ERASMUS+-Programm (auch Absolventen/Graduierte) besteht die Möglichkeit, in die Gruppenversicherung des DAAD aufgenommen zu werden, die einen umfassenden Versicherungsschutz bietet. Weitere Informationen hierzu sind unter www.daa.de/versicherung nachlesbar. 

    Die Europäische Kommission stellt einen Online-Sprachtest zur Verfügung. Dieser ist für alle Studierenden/Graduierten sowohl nach der Auswahl/vor Beginn der Mobilität als auch nach Beendigung des Aufenthalts verpflichtend in der Arbeitssprache zu absolvieren. Er ist jedoch kein Auswahlkriterium für die Förderung im Programm Erasmus+ und gilt nicht für Muttersprachler. Die Durchführung des Sprachtests soll nach Auswahl der in Erasmus+ zu fördernden Teilnehmer als Einstufungstest zur Dokumentation ihres aktuellen Sprachstandes dienen. Er sollte sowohl vor deren Auslandsaufenthalt als auch am Ende des jeweiligen Auslandsaufenthalts stattfinden, um miteinander vergleichbare Ergebnisse zu erhalten und ggf. erzielte Fortschritte der geförderten Teilnehmer beim Spracherwerb erfassen zu können. 

    Die systematische, europaweit flächendeckende Überprüfung der Entwicklung der individuellen Sprachkompetenz ermöglicht eine Evaluierung der Wirksamkeit von Erasmus+. 
    Zwischen Partnerhochschulen/-einrichtungen in inter-institutional agreement (IIA) und Learning Agreement (LA) getroffene Vereinbarungen über bestimmte Sprachlevel sind somit nicht mit Online-Test zu belegen/zu verwechseln. Diese Sprachkompetenzen müssen bei der Auswahl der Teilnehmer durch andere Nachweise abgesichert werden. 

    Erasmus+ soll die Chancengleichheit und Inklusion fördern, aus diesem Grund wird Lernenden aus benachteiligten Verhältnissen (dies gilt in Deutschland im Programm Erasmus+ für während des Auslandsstudiums im Ausland Alleinerziehende) und mit besonderen Bedürfnissen der Zugang zum Programm erleichtert. 

    Sonderförderung von Teilnehmern mit Behinderung 
    Nützliche Informationen zu behindertengerechten Hochschulen der European Agency for Development in Special Needs Education: www.european-agency.org 

    Sonderförderung von Studierenden mit Kind als Pauschale 
    Studierende, die ihr Kind/ihre Kinder mit zum Erasmus+ Studienaufenthalt in ein Programmland nehmen und dort während der Erasmus+ Mobilität alleinerziehend sind, können Sondermittel als Pauschale erhalten. Die maximale monatliche Förderhöhe wird vorgegeben durch drei Ländergruppen. 
     

    Abgabe des hochschulinternen Antragsformulares bis spätestens zum 15.01. des Jahres für ein Austauschstudium im darauffolgenden Studienjahr.
    Download hochschulinternes Antragsformular PDF
    Download ERASMUS+ Hochschulpartner


    Praktikum im Ausland

    Ein Kooperationsvertrag mit dem Leonhardo Büro Sachsen an der TU Dresden ermöglicht es auch Studierenden der Hochschule für Musik Dresden, über das Erasmus+ Programm ein Praktikum im europäischen Ausland zu absolvieren. 

    Weitere Informationen zum Praktikum finden Sie hier: 
    www.leo.tu-dresden.de 
     

    Die finanzielle Förderung von Erasmus+ Aufenthalten von Praktikanten orientiert sich an den unterschiedlichen Lebenshaltungskosten in den Zielländern („Programmländer“).

    Seit dem Projektjahr 2014 gelten europaweit die folgenden Mindesthöhen für drei Ländergruppen für Praktikaaufenthalte (SMP):

    • Gruppe 1 (monatlich 350 Euro): Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Liechtenstein, Norwegen, Österreich, Schweden.
    • Gruppe 2 (monatlich 300 Euro): Belgien, Griechenland, Island, Kroatien, Luxemburg, Niederlande, Portugal, Slowenien, Spanien, Tschechien, Türkei, Zypern.
    • Gruppe 3 (monatlich 250 Euro): Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Malta, ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Polen, Rumänien, Slowakei, Ungarn.

    Die monatlichen Stipendien können ggf. höher liegen. Dies hängt von der bewilligten Zuwendungssumme ab, die dem Leonhardo Büro Sachsen zur Verfügung steht.


    Dozenten- und Mitarbeitermobilität

    Fördersätze ST (Dozenten- und Mitarbeitermobilität) 
    Die finanzielle Förderung von Erasmus+ -Mobilitäten zu Unterrichtszwecken oder zur Fort- und Weiterbildung erfolgt im Rahmen der Dienstreiseabrechnungen gemäß Sächsischer Auslandsreisekostenverordnung. 


    Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

    Die Förderung von deutschen und ausländischen Studierenden und Lehrkräften ist durch die Teilnahme an verschiedenen DAAD-Programmen möglich. Die jährlich vom DAAD herausgegebene und in der Hochschule erhältliche Broschüre "Studium, Forschung, Lehre im Ausland. Fördermöglichkeiten für Deutsche" (Externer Link: www.daad.de ) informiert umfassend über die einzelnen Programme: Z.B. Jahresstipendium für Musik, Go east-Stipendium, Internationale studentische Wettbewerbe (Gruppenprogramm), Fachkursstipendien für Musik, Sommersprachkurs-Stipendien, Gruppenreisen und weitere aktuelle Ausschreibungen. Für die meisten Bewerbungen sind Standard-Formulare des DAAD zu benutzen. 

    Zu den Standard-Formularen des DAAD 
    http://www.daad.de/ausland/ 

    Darüber hinaus werden DAAD-Mittel auch hochschulintern an ausländische Studierende vergeben für: Kontaktstipendien, Studienabschlussbeihilfen, Stipendien mit Betreuungsleistung, Betreuungsmittel (für alle vier Kategorien sind keine Eigenbewerbungen möglich; Vorschläge erfolgen i.d.R. über die Fachrichtungen). 
    Für Matching Funds Stipendien ist die öffentliche Ausschreibung in der Hochschule zu beachten. 
    Zu den Fördermöglichkeiten und zur Einreichung von Bewerbungen sollte die Auslandsbeauftragte der Hochschule konsultiert werden.