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Berufseinstieg

Bereit für das Leben nach dem Studium

Auf die Absolventen einer Musikhochschule warten nach erfolgreichem Abschluss des Studiums besondere Herausforderungen. Diese lassen sich nur schwer mit denen vergleichen, die Absolventen anderer Hochschulen vor sich haben. Besonders auf die jungen Jazz, Rock- und Popmusiker und die Solisten wartet kein Arbeitsmarkt im herkömmlichen Sinne. Sie werden überwiegend freiberuflich tätig sein und sollen ihr Betätigungsfeld selber definieren. Dazu brauchen sie neben einem außergewöhnlichen musikalischen Talent auch ein hohes Maß an Durchsetzungsvermögen, das sich aus einer Fülle organisatorischer, psychologischer und sozialer Fähigkeiten zusammensetzt. 

Vorbereitung auf die Berufswirklichkeit - das Modul Markt, Recht und Kommunikation (MRK)

Mit Workshops, Vorlesungen, und Seminaren zur Professionalisierung, individueller Beratung und Projektberatung unterstützt die Hochschule für Musik ihre Studierenden bei der Positionierung im Musikmarkt und bei Fragen rund um Bewerbung und Existenzgründung.

Die Lehrveranstaltungen sind für alle Studierenden der HfM Dresden kostenfrei nutzbar und im Rahmen des Moduls Markt, Recht und Kommunikation (MRK) für künstlerische Bachelorstudierende und einige Masterstudiengänge verpflichtend.

 

Kontakt

Termine zur individuellen Einzelberatung und Projektbetreuung vereinbaren Sie bitte mit


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Aktuelle Veranstaltungen

Die Studierenden erhalten einen ersten Einblick in die Grundlagen des Musikurheberrechtes und der Vertragsgestaltung für die Musikbranche.

Neben einer Einführung in das Urheberrecht sind Leistungsschutzrechte und sonstige Schutzrechte Thema,
außerdem die Musikverwertung und die entsprechenden Verwertungsgesellschaften wie beispielsweise GEMA und GVL
sowie die Verwertung von Rechten im web 2.0.

Die Ersatzvorlesung WS 2019/20 findet am 13.12.2019 statt.

Die nächste Vorlesungsreihe findet im Sommersemester 2020 statt: 8. Mai / 15. Mai / 29. Mai / 5. Juni 2020

  • Grundlagen des Musikrechts (Blockveranstaltung an vier Terminen)
    Fr, 09:15 - 11:45

    Lutter, Jana

    W 4.07
    Modul-Codes

    MRK

    Raum

    W 4.07

    Dozent

    Lutter, Jana

    Zeiten

    Fr, 09:15 - 11:45 Uhr

    Semester

    WS/SS

    Kommentar

    Blockveranstaltung am: 8.11./ 15.11./22.11./29.11.2019

    Pflicht für

    Bachelor Chordirigieren
    Bachelor Gesang
    Bachelor IGP Gesang
    Bachelor IGP Klavier
    Bachelor IGP Orchesterinstrumente/Blockflöte
    Bachelor JRP Akustische Gitarre
    Bachelor JRP Gesang
    Bachelor JRP IGP Akustische Gitarre
    Bachelor JRP IGP Gesang
    Bachelor JRP IGP Instrumental
    Bachelor JRP Instrumental
    Bachelor JRP Komposition
    Bachelor Klavier
    Bachelor Komposition
    Bachelor Musiktheaterkorrepetition
    Bachelor Musiktheorie
    Bachelor Orchesterdirigieren
    Bachelor Orchesterinstrumente

    Fachsemester

    7, 5

10.1.2020 & 31.1.2020 Kommunikationsworkshop

mit Dipl.-Psychologin Claudia Nebel-Töpfer

10.1.2020: 10-16 Uhr und 31.1.2020: 12:30-16:30 Uhr

Raum K 3.04 (Gelände Kraftwerk, 3. OG im Haus Lichtwerk 24)

 

Im Workshop werden anhand von Übungen die kommunikativen Fähigkeiten der Studierenden Schritt für Schritt erweitert:

Dabei arbeiten die Studierenden thematisch an ihren eigenen aktuellen Musikprojekten.

Schwerpunkte sind:

  • Planung und Vorbereitung von Vorträgen
  • Umgang mit Lampenfieber
  • sicheres Auftreten und teilnehmerorientierte Körpersprache, Mimik und Gestik
  • gehirngerechter Aufbau von Präsentationen (optimal für den Referenten UND die Zuhörer)
  • Umgang mit Power Point und anderen Medien
  • Einsatz von Stimme und Sprache
  • spannende Gestaltung des Vortrags mit (Visualisierung, Rhetorik, Story Telling

Dozentin Claudia Nebel-Töpfer studierte bis 2004 Psychologie an der Technischen Universität Dresden mit den Schwerpunkten Arbeits- und Organisationspsychologie, Gesundheitsförderung (Occupational Health Psychology), Personalpsychologie und Diagnostik (Begutachtung, Beurteilungs- und Auswahlverfahren). Von 2005 bis 2012 war sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Lehrstuhls für Arbeits- und Organisationspsychologie der Technischen Universität Dresden mit dem Forschungsschwerpunkt "Prävention psychischer Gefährdungen im Unternehmen - Entwicklung evaluierter Interventionsprogramme“ (PREVA-Projekt) und promovierte zum Thema "Organisationsbezogener Selbstwert im Unternehmen und Gesundheit". Sie berät in ihrer Firma innsicht Unternehmen zu Gesundheitsmanagementthemen und Psychischen Belastungen und ist seit 2002 freie Trainerin, Beraterin und Coach für unterschiedlicher Zielgruppen (z. B. Personen in der Aus- und Weiterbildung, interne Firmenseminare, offene Seminare für Führungskräfte, Mitarbeiter der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen). Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Soft Skills, Führung, Gesprächsführung, Präsentation, Moderation sowie Konfliktmanagement.

17.1.2020 Berufsbild Musikschullehrer: Informationen rund um die Bewerbung an Musikschulen

Seminar mit Sven Rössel, Leiter der Musikschule Dreiländereck in Löbau

10 – 13 Uhr / P 4.09

In diesem Workshop geht es zum ersten um eine realistischeDarstellung des Stellenmarktes für Musikschullehrer,  also um das Verhältnis zwischen Festanstellungen und Honorarverträgen sowie um arbeitsrechtliche Rechte und Pflichten von Musikschule und Musikschullehrern. Es geht aber auch um die zentrale Frage der Vergütung: Diskutieren Sie mit Musikschulleiter Sven Rössel über Tarife und faire Honorarsätze, von denen Sie als hochqualifizierte Musikpädagogen auch leben können. Und es geht um für Musikschulen wertvolle Zweitqualifikationen, also letzlich darum, was Sie im Studium noch lernen sollten, um zukünftig gute Chancen auf diesem Arbeitsmarkt zu haben.

Zum zweiten geht es darum zu zeigen, wie Sie sich erfolgreich auf eine ausgeschriebene Stellen bewerben können: Wie liest man solche Ausschreibungstexte richtig? Und anders herum: Wie wird Ihre schriftliche Bewerbung vom Musikschulleiter gelesen?

Zum dritten geht es um das Auswahlverfahren selbst: Wie sollte man sich darauf vorbereiten? Welche Kriterien spielen eine Rolle bei der Beurteilung der eingeladenen Bewerber?
• Künstlerisches Vorspiel und Lehrprobe
• Persönliche Präsentation
• Auswahlentscheidung

Dozent Sven Rössel ist Leiter der Kreismusikschule Dreiländereck in Löbau.

 

24.1.2020 Mentale Stressbewältigung und Optimismus

10 – 13 Uhr / Raum P 4.09

Folgende Fragen werden beantwortet:

  • Was bedeutet Resilienz und welche Resilienzfaktoren kann ich weiter ausbauen?
  • Achtsamkeit als Ressourcenorientierter Ansatz in der Selbstführung
  • Welcher Grundgedanke einer neurobiologischen Wirkungsweise steckt hinter dem Ansatz der positiven Psychologie?
  • Wie kann ich meine Selbstwirksamkeit und Optimismus stärken?
  • Gedanken und Bewertungssysteme im Umgang mit Stresssituationen

29.1.2020 Lernstrategien

10 – 13 Uhr / Raum P 4.09

Vor Ihnen türmen sich Noten und Künstlerbiographien, ein Stapel Bücher zur  Musiktheorie und Didaktik sind aus der Bibliothek ausgeliehen, eine Linkliste ist angelegt – im Prinzip könnten Sie also loslegen mit dem Lernen.

Doch Kurzzeitlernen wie für das Abitur wäre wohl nicht die richtige Strategie. Das, was Sie jetzt lernen möchten, brauchen Sie wahrscheinlich Ihr ganzes Berufsleben lang. Aber wie macht man das?

In diesem Seminar setzen Sie sich mit unterschiedlichen Lernmethoden auseinander, die dabei helfen können, effektiv zu lernen.

5.2.2020 WERKEN IV _ "Make me go around" oder wie komme ich hier raus? - Gastspielakquise & Tourneeorganisation

Mechtild Tellmann (Köln) gehört zu den versiertesten Managerin für zeitgenössischen Tanz in NRW

Veranstaltungstermin: Mittwoch, 05. Februar 2020, 19 Uhr
Veranstaltungsort: Büro um die Ecke im Zentralwerk Dresden, Riesaer Str. 32, 01127 Dresden


In Zeiten steigender Fördermittel und verstärkter Ausbildung im Bereich der Darstellenden Künste wird immer mehr Kunst produziert. Die Konkurrenz ist groß, die Aufführungsmöglichkeiten werden jedoch nicht mehr. Das hat zur Folge, dass der Großteil der Produktionen max. 3-5 x gezeigt wird und dann in den virtuellen Archiven verschwindet. Nachhaltigkeit sieht anders aus - aber wie schaffe ich es, Gastspiele erfolgreich zu akquirieren und diese dann effizient und professionell zu planen?


„Make me go around“ gibt einen Überblick über die Do’s and Don’ts der Gastspielakquise. Wie wähle ich aus, wen ich kontaktiere und wie komme ich überhaupt in Kontakt? Was passiert als nächstes – welches Material benötige ich und wenn jemand Interesse hat, wie geht es dann überhaupt weiter? Wie erstelle ich ein realistisches Gastspielbudget und plane die Aufführungen?

Referentin: Mechtild Tellmann (Köln)


Der Eintritt ist – auch für Studierende der HfM Dresden – frei. Da die Platzkapazität begrenzt ist, wird um eine verbindliche Anmeldung an stopspam_3045f589999830ccae3ba14bf3c4633c gebeten.

WERKEN ist eine Kooperation zwischen Kreatives Sachsen – das Sächsische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft und der Servicestelle FREIE SZENE, um mit Wissenstransfer, Austausch und Netzwerkarbeit marktorientiertes Handeln zu befördern.

24.3.2020 Bühnen Make Up

Workshop mit Alexandra Cowling

16 – 19 Uhr / Atelier Cowling / Tharandter Straße 47

Das richtige Makeup für den großen Auftritt oder fürs Foto-Shooting? Das erfordert sehr unterschiedliche Herangehensweisen. Welcher Typ ist man eigentlich? Will man Glamour oder Eleganz, Natürlichkeit oder gar seine Punk-Seele betonen? Alexandra Cowlings Stärke ist die individuelle Beratung ihrer Kund*innen. Sie zeigt Ihnen je nach Vorliebe und Typ, wie Sie sich für die Bühne oder das nächste Cover-Foto schminken können.

maximal 6 Teilnehmer*innen / Anmeldungen über stopspam_1bc7da045fbc385b447753ea5003a2b5

Die gebürtige Kölnerin und Halbbritin Alexandra Cowling lebt seit 1998 in Dresden, wo sie von 1998 bis 2005 an der Hochschule für Musik klassischen Gesang studierte. Schon während Ihres Studiums entwickelte Sie eine große Faszination für Make-up und Frisuren. So begann sie nach ihrem Studium eine Ausbildung zum „Make-up Artist“ an der Fachschule für Kosmetik „etre belle“ in Dresden und danach als Freelancer für die Firmen Estée Lauder, M.A.Cund Clinique. Im Jahr 2007 wagte sie den Schritt in die Selbständigkeit und arbeitet seitdem mit wachsendem Erfolg in Dresden und Umgebung. Der Schwerpunkt Ihrer Arbeit ist Foto- und Filmmakeup, welches sie genau auf die Persönlichkeit Ihrer Kunden abstimmt – kurz: „Personlity-Makeup“. Dieses Können vermittelt sie seit 2008 auch an Privat- und Geschäftskunden, für die Makeup ein Baustein ist, um ihre Individualität zu kommunizieren.

 

27.3.2020 Entspannungstechniken für den Musikeralltag

10 – 13 Uhr / P 4.09

27.3.2020 Steuern, GEMA, KSK & Co. für die Praxis als (Teilzeit-) Freiberufler

Intensivseminar mit Philipp Schoof und Marcel Schrenk / Viviendo Music Consulting

14 – 17 Uhr / P 4.09

Der Start in die Freiberuflichkeit ist meist bei der Beantragung der Steuernummer das erste Mal spürbar: die Selbstständigkeit muss offiziell angemeldet werden. Dabei ist der 8-seitige Fragebogen zur steuerlichen Erfassung nur die erste Hürde, die genommen werden muss. Rechnungen sollen gestellt werden, aber was schreibt man dort eigentlich rein? Tabellen zu den Ein- und Ausgaben müssen geführt, GEMA und KSK-Gebühren gezahlt werden und und und.

Die Musikagentur Viviendo arbeitet auf dem Gebiet der Künstlervermittlung und des Künstler-managements. Als Kooperationspartner der HfM Dresden vermittelt die Musikagentur auch Studierende und Absolventen der Hochschule. Aus Ihren Gesprächen mit den jungen Musikern wissen Marcel Schrenk und Philipp Schoof sehr genau, was diese in Sachen Rechnungstellung, Steuern, GEMA und KSK wissen sollten. Dieses Know How geben sie kurz und kompakt weiter.

31.3.2019 Bühnen Frisuren

Workshop mit Alexandra Cowling

16 – 19 Uhr / Atelier Cowling / Tharandter Straße 47

Die Frisur für den großen Auftritt  oder fürs Foto-Shooting? Das erfordert sehr unterschiedliche Herangehensweisen. Welcher Typ ist man eigentlich? Will man Glamour oder Eleganz, Natürlichkeit oder gar seine Punk-Seele betonen? Alexandra Cowlings Stärke ist die individuelle Beratung ihrer Kund*innen. Sie zeigt Ihnen je nach Vorliebe und Typ, wie Sie sich für die Bühne oder das nächste Cover-Foto frisieren können

maximal 6 Teilnehmer*innen / Anmeldungen über stopspam_1bc7da045fbc385b447753ea5003a2b5

Die gebürtige Kölnerin und Halbbritin Alexandra Cowling lebt seit 1998 in Dresden, wo sie von 1998 bis 2005 an der Hochschule für Musik klassischen Gesang studierte. Schon während Ihres Studiums entwickelte Sie eine große Faszination für Make-up und Frisuren. So begann sie nach ihrem Studium eine Ausbildung zum „Make-up Artist“ an der Fachschule für Kosmetik „etre belle“ in Dresden und danach als Freelancer für die Firmen Estée Lauder, M.A.Cund Clinique. Im Jahr 2007 wagte sie den Schritt in die Selbständigkeit und arbeitet seitdem mit wachsendem Erfolg in Dresden und Umgebung. Der Schwerpunkt Ihrer Arbeit ist Foto- und Filmmakeup, welches sie genau auf die Persönlichkeit Ihrer Kunden abstimmt – kurz: „Personlity-Makeup“. Dieses Können vermittelt sie seit 2008 auch an Privat- und Geschäftskunden, für die Makeup ein Baustein ist, um ihre Individualität zu kommunizieren

 

3.4.2020 Sein Künstlerimage finden - Sichtbarkeit zwischen Identität und Kunstfigur

Workshop mit Saskia Rienth / Spezialistin für Artist Branding & Mediencoach

10 – 16 Uhr / P 4.09

In diesem Workshop

Musikerinnen und Musiker gibt es viele und in Zeiten der Internationalisierung trifft man auf eine weltweite Konkurrenz. Also müssen Sie die Frage beantworten: Wer sind Sie? Was unterscheidet Sie von anderen? Was können Sie besonders gut? Was macht Sie einzigartig? Wer möchten Sie auf der Bühne sein?

Dabei ist es alles andere als einfach, sich selbst objektiv zu sehen und zu beschreiben: Saskia Rienth erarbeitet im ersten Schritt mit Ihnen Ihr Künstlerprofil in Form einer Mindmap, so dass Sie eine Reihe klarer Aussagen über sich treffen können. Denn genau das ist Ihr „SELLING POINT“, also das, was Sie als Künstler in den Augen des Publikums oder der Veranstalter sind (die Marke, das BRANDING) und was Sie am Markt „verkaufen“. Es klingt sicher sehr merkwürdig, sich selbst als Marke oder als Produkt zu sehen, aber letztlich ist es das, was Sie tun, wenn Sie nach einem neuen Engagement oder nach Aufttrittsmöglichkeiten suchen.

Nach der Mittagspause nähern Sie sich an Hand einiger Beispiele der Frage an, wie Sie aus Ihrer Mindmap ein überzeugendes Künstlerimage für sich gestalten können, bei dem Fotos, Videos, die Website, Social Media, die Konzertankündigung, Aussagen in Interviews, Ihr Bühnenprogramm usw. eine überzeugende, weil durchdachte  Einheit bilden – und wie das alles zu Ihren künstlerischen Intentionen passt und zu dem, was Sie dem Publikum auf der Bühne mitteilen möchten.

die Dozentin Saskia Rienth

Wofür sie brennt: „Spannende Persönlichkeiten, gute Geschichten, berührende Kunst, Reisen und Kulinarik. Die Liebe zu Portraits wurde während meiner Studienzeit in Weimar geweckt. Im Alleingang habe ich aufwendige Radio-Dokumentationen produziert bei denen immer Menschen und ihre Geschichten im Fokus standen. Es gibt für mich nichts Schöneres, als gemeinsam mit Kreativen und Künstlern Geschichten zu entdecken und diese der Welt zu erzählen. Mir ist es ein großes Anliegen, den "Guten" eine Stimme zu geben. All denen, die mit Herzblut arbeiten und unsicher sind. Ich kreiere mit euch eine Welt, in der ihr euch wohl fühlt und gar nichts mehr falsch machen könnt.“

Saskias Weg auf die Bühne

Mit 13 ging's los, ab dem Zeitpunkt stand sie regelmäßig auf großen Bühnen und moderierte die Auftritte und Tourneen des Sternfänger Musik Theaters mit insgesamt 150 Kindern. Sie hat nicht nur gesungen, getanzt, geschauspielert, sondern auch moderiert. So lernte sie spielerisch eine Verbindung zum Publikum aufzubauen. Mit 16 Jahren erfüllte sie sich den Traum beim Radio zu arbeiten. Anfangs noch in den Schulferien, später Vollzeit als Moderation und Redakteurin bei SWR DASDING, in Baden-Baden. Nach 8 Jahren zog sie weiter zu MDR JUMP nach Halle. In diesen 12 Jahren beim Radio hat sie so ziemlich alles moderiert: Morningshow, Newcomer-, Musikspezial-, Magazin-, Talksendungen, sogar die Bundesligashow. Auch bei Festivals und Konzerten stand sie auf der Bühne – sie kennt also gut das Gefühl, wie es ist auf eine riesige Bühne zu gehen, mit der Angst zu scheitern. 

17.4.2020 Ich hab da mal ´ne Idee / Der lange Weg zum Projektantrag

Workshop mit Claudia Syndram

17.4.2020  // 14 – 17 Uhr  //  Büro MRK in der G 2.02

„Ich hab da mal ´ne Idee“ – Ein Satz, den jeder Kreative wahrscheinlich ein paar Mal in der Woche sagt. Aber der Weg von der Idee zum fertigen Antrag oder gar zur Förderzusage ist erfahrungsgemäß weit und beschwerlich.

In diesem Workshop arbeiten wir an in Ihrem individuellen Projektantrag. Es geht dabei um folgende Themen:

- die Idee so klar zu formulieren, dass andere sie verstehen (Quäle deine Sätze, nicht deine Zuhörer!)

- zu prüfen, ob eine Realisierung Chancen hat und ob sich die ganze Mühe lohnt

- den passenden (öffentlichen oder privaten) Geldgeber zu finden 

- zu verstehen, welche Förderziele der potentielle Geldgeber verfolgt (Passe ich überhaupt zu seinen Förderzielen?)

- einen Finanzplan zu erstellen

- die Antragsformulare zu verstehen

Außerdem erhalten Sie Tipps für eine erfolgreiche Antragstellung.

maximale Teilnehmerzahl: 3

Claudia Syndram leitet seit 2015 den Berufseinstieg, hat langjährige Erfahrungen in der Projektberatung und blickt auf etliche erfolgreiche Projektanträge zurück.

 

23.4.2020 Von der Idee zum Projekt _ Die Canvas-Methode

Workshop mit Josephine Hage, KREATIVES SACHSEN

23.4.2020 / 16 – 19 Uhr

HfBK Brühlsche Terrasse, Cafeteria

weitere Informationen erfolgen zeitnah

Dieser Workshop findet in Kooperation mit dem Career Service der HfBK Dresden und KREATIVES SACHSEN statt.

Anmeldungen bitte über Anna Schinzel (stopspam_0cd779052ec4c060dc8e2406eb3c8f31) oder Claudia Syndram (stopspam_1bc7da045fbc385b447753ea5003a2b5)

30.4.2020 Umgang mit Prüfungs- und Auftrittssituationen

10 – 13 Uhr / P 4.09

Aufregung und sogar ein gewisses Maß an Angst vor und während einer Prüfungssituation  sind ganz normal, sie gehören sozusagen mit zum Ritual.

Wenn Angst und Anspannung allerdings – trotz guter Vorbereitung auf die Prüfung – so stark sind, dass sie die Leistungsfähigkeit in der Prüfung beeinträchtigen, werden sie zum Problem.

Im Workshop wird es darum gehen, die eigene Angst besser zu verstehen und Strategien im Umgang damit kennen zu lernen.

8. Mai 2020 Über Geld spricht man doch! BWL für Musiker

Workshop mit Patrick Gertis

12 – 18 Uhr I P 4.09

Musiker*innen tun sich oft schwer, wenn es um die wirtschaftliche Planung ihres Berufslebens geht.  Das Seminar vermittelt praxis-relevantes wirtschaftliches Know-How sowie Strategien zur Anwendung und Um-setzung bei der Bewältigung des beruflichen Alltages.

THEMEN

Existenzgründung I Situation der Hochschulabsolvierenden I allgemeine Situation in der der Kunst- und Kulturszene I Formelle Anforderungen an freiberufliche Musiker*innen I Abgrenzung gewerbliche Tätigkeit I Haupt- oder Nebenberuf? I Kleinunternehmer*innen-Regelung I Allgemeine kaufmännische und betriebs-wirtschaftliche Grundlagen I Gewinnermittlung I Einnahmen-Überschuss-Rechnung I AfA (Absetzung für Abnutzung) I Umsatzsteue I Ust.-Befreiung für Kleinunternehmer*innen I Ust.-Befreiung für Lehrkräfte IUst.-Befreiung für Musikgruppen und Solist*innen I Umsatzsteuer-voranmeldung I Finanzplanung I Kapitalbedarfsplan I Formen der Finanzierung I Förderprogramme I Liquidität-Planung I Rentabilitäts-Planung

Patrick Gertis startete seine Berufslaufbahn mit einer Ausbildung zum Bankkaufmann. Nach zwei Jahren wechselte er an die Jazz- und Rockschule Freiburg und studierte dort Jazz-klavier, ein Studium, das er bis 2004 an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig fortsetzte.  Dem folgte eine weitere Ausbildung - zum Musikkaufmann. Seit 2004 ist er als freiberuflicher Jazz-musiker unterwegs und lehrt parallel Betriebswirtschaft für Musiker an Musikhochschulen.

29. Mai 2020 Innensichten eines sich weltweit verändernden Musikmarktes _ und was das für die eigene Karriere bedeutet

Workshop mit Patrick Gertis

12 – 18 Uhr I P 4.09

5.6.2020 Förderanträge bei der Stadt Dresden stellen

Seminar mit André Podschun / Ansprechpartner für den Bereich Musik & Tanz beim Kulturamt der Stadt Dresden

13 – 15 Uhr / Amt für Kultur und Denkmalschutz Dresden, Königstraße 15

Wer gerade an einem Projektantrag werkelt oder in baldiger Zukunft vorhat, ein Projekt mit öffentlichen Mitteln finanzieren zu lassen, sollte sich dieses Seminar auf keinen Fall entgehen lassen.

Wie funktioniert die deutsche Kulturförderung – und wie ist das in einer Kommune wie Dresden?

Welche Bereiche der Kultur bekommen was?

Woher stammt dieses kommunale Geld?

Wie verlaufen die Entscheidungswege, welche Personen und Gremien sind an der Entscheidungsfindung  für eine Projektförderung beteiligt?

Wann haben Anträge bei der Stadt eine echte Chance?

Wie schreibt man einen Finanzplan?

Wie führt man die Projekt-Buchhaltung korrekt?  (Denn bei erfolgreicher Antragstellung geht die Arbeit danach erst richtig los: Mittel abfordern, Belege sammeln, Abschlussbericht schreiben ...)

 

TIPP: Es besteht die Möglichkeit individueller Einzelberatungen. Beratungstermine können per Mail vereinbart werden: stopspam_1bc7da045fbc385b447753ea5003a2b5

23.10.2020 Effektives Zeit- und Selbstmanagement

mit Diplom-Psychologin Silke Müller

10 – 13 Uhr / P 4.09

Jeder von uns kennt das Gefühl, seinem Terminkalender nur noch hinterher zu hetzen.

Das muss doch auch anders gehen!

Ziel des Seminars ist, wieder Herr über seinen Kalender zu werden und seine Kraft für die Dinge zu verwenden, die einen wirklich weiter bringen.

Aber – wie geht das? Wie teilt man sich die täglich vorhandene Zeit sinnvoll ein? Wie nutzt man den Tag möglichst effektiv, ohne sich komplett abzuhetzen? Wie strukturiert man hereinkommende Anfragen und To-Dos und wie unterscheidet man zwischen wichtigen, unwichtigen, dringenden und nict ganzh so dringenden Anliegen? Wie lernt man, NEIN zu sagen?

Diplom-Psychologin Silke Müller studierte bis 2007 an der TU Dresden und war danach unter anderem in der Kinder- und Jugendhilfe, als gerichtliche Betreuerin und in der gesundheitspsychologischen Beratung beim DPG-Institut Dresden tätig.

30.10.2020 Achtsamkeit als Konzept der Konzentration und des Selbstbewusstseins

10 – 13 Uhr / P 4.09

Der Studienalltag ist oftmals von hohen Belastungen wie Zeitdruck, Störungen und Unterbrechungen gekennzeichnet.  Ein Ansatz, welcher damit einher gehendem Stress und Überforderung entgegen wirken soll, ist das Achtsamkeitstraining.

Was bedeutet Achtsamkeit?  Als spezielle Form der Aufmerksamkeit bedeutet Achtsamkeit, sich vorurteilsfrei und gelassen dessen bewusst zu sein, was im Hier und Jetzt passiert.

Wie kann Achtsamkeit trainiert werden?  Um schnelle Entscheidungen zu treffen, ist unser Gehirn stets darauf aus, alle Gedanken, Situationen und Begegnungen zu bewerten. Dies schränkt gleichzeitig unsere Wahrnehmungsfähigkeit ein und zementiert Denkgewohnheiten. Übungen zum Training der Achtsamkeit zielen darauf ab, den gegenwärtigen Moment zu eröffnen und die Wahrnehmung für sich und die eigene Umgebung zu schärfen. Achtsames Betrachten muss geübt sein und geht über Entspannung und Gelassenheit hinaus. Viel mehr werden die positiven Auswirkungen, welche sich daraus ergeben, fokussiert. Bekannteste Achtsamkeitsübung ist die Meditation.

Wieso Achtsamkeit in den Alltag integrieren?   Wer stärker auf sich und seine Umgebung achtet, kann schneller Gegenmaßnahmen ergreifen, um psychischer Überforderung und damit einher gehenden Erkrankungen vorzubeugen. Höhere Zufriedenheit mit sich und seiner Arbeit sowie körperliche und geistige Entspannung sind nachweisliche Effekte eines Achtsamkeitstrainings. In der Folge verbessert sich die Konzentration, Aufgaben können konzentriert angegangen und Lösungen konstruktiver gefunden werden.

Achtsamkeit hilft, Herausforderungen nachhaltig zu meistern und ein gesünderes Leben zu führen.

 

30.10.2020 Einmaleins der Pressearbeit

Seminar mit Nicole Czerwinka

14 – 18 Uhr / P 4.09 Wettiner Platz 10

Ein Konzert vor ausverkauftem Saal - davon träumt wohl jeder Musiker. Will er das Interesse des Publikums für seine Musik schon vorher wecken, sollte dabei jedoch auch die Presse mitspielen. Eine kleine Konzertankündigung im Kulturteil der Tageszeitung, eine Konzertkritik oder ein Radiointerview vorab können nicht nur zum vollen Saal verhelfen, sondern werden auch wichtige Referenzen und damit Bausteine für die Künstlerkarriere sein.  

Doch wie muss ich vorgehen, damit eine Zeitung auf mein Konzert aufmerksam wird? Wie schreibe ich eine Pressemitteilung? Wann sende ich sie ab? Wie finde ich die richtigen Ansprechpartner? Und wie rede ich mit dem Journalisten? Das alles sind Fragen, die im Workshop „Das 1x1 der Pressearbeit“ beantwortet werden.

Der Workshop richtet sich speziell an Musikstudenten aus der klassischen Studienrichtung. Ihre bisherigen Erfahrungen mit Presse und Pressearbeit sowie individuelle Fragen zum Thema werden gezielt in die Arbeit einbezogen.

Nicole Czerwinkastudierte von 2003 bis 2010 Literatur-, Musik- und Kommunikationswissenschaft an der TU Dresden. Schon während des Studiums arbeitete sie als freie Journalistin bei verschiedenen Zeitungen in und um Dresden und absolvierte von 2012 - 2014 ein Volontariat für Freie Redakteure bei der Sächsischen Zeitung. Derzeit ist sie journalistisch in Dresden vor allem im Bereich Kultur mit den Schwerpunkten klassische Musik, Musik-theater sowie als Lokaljournalistin im Sächsischen Elbland unterwegs. Zu ihren festen Auftraggebern gehören die Dresdner Neuesten Nachrichten, die Sächsische Zeitung, Melodie & Rhythmus sowie das Dresdner Stadtmagazin SAX. Sie bloggt auf www.elbmargarita.de. Seit 2016 ist Nicole Czerwinka Pressesprecherin der Dresdner Musikfest-spiele.

5. und 6.11.2020 Bandmanagement

Workshop mit Manuel Hilleke / Trompeter/Arrangeur/Komponist/Bandcoach

15 – 20 und 9.30 -15.30 Uhr / P 4.07

Bei der Gründung einer Band stellen sich nach der ersten Experimentierphase unweigerlich viele Fragen. Das Praxisseminar wird individuell darauf eingehen und dient sowohl der Orientierung als auch der Inspiration für potenzielle Entwicklungsmöglichkeiten. Soziale Aspekte und Kommunikation stehen im Vordergrund.

Wie kann eine Band langfristig erfolgreich sein?

Wie kann man die Erwartungen aller Bandmitglieder erfüllen?

Wie wird die Arbeit und der Gewinn bzw. das Risiko verteilt?

Wie kommuniziere ich diese Sachverhalte richtig?

WOKSHOPTHEMEN

Bandführung, gemeinsame Kreativarbeit, Social Management, Konfliktvermeidung und Konfliktlösung, Verantwortung, PR- und Kommunikation, Networking und Community- Management, Verwaltung (GEMA-Splitting, Gesellschaftsformen, KSK, Kalkulation, Steuer, Investitionsplanung etc.), Akquise/Booking, Verträge und Verhandlungstaktiken

ZIELGRUPPE

Der Kurs richtet sich an alle Musiker, die ein eigenes Band- oder Ensembleprojekt starten  möchten, egal ob als Freejazz-Ensemble, Rockband oder Streichquartett. Im Vordergrund steht die praktische Vermittlung von Skills für Planung und Organisation.

 

Manuel Hilleke, Jahrgang 1978, lebt als frei schaffender Trompeter, Arrangeur und Komponist in Mainz. Er arbeitet als Dozent für Jazz-Trompete und Band Coaching am Peter-Cornelius-Konservatorium Mainz und ist Kopf der europaweit tourenden Brass Band MARSHALL COOPER. Darüber hinaus ist er Initiator der ehemaligen Jugend Brass Band „Bourbon Street Orchestra“ und als Gastdozent an verschiedenen Musikhochschulen sowie auf Tagungen und Kongressen tätig. Als Arrangeur hat er sich insbesondere auf Neuinterpretationen und Bearbeitungen von Popsongs für Instrumentalbesetzungen

4.12.2020 Mentale Stressbewältigung und Optimusmus

10 – 13 Uhr / P 4.09

Folgende Fragen werden beantwortet:

  • Was bedeutet Resilienz und welche Resilienzfaktoren kann ich weiter ausbauen?
  • Achtsamkeit als Ressourcenorientierter Ansatz in der Selbstführung
  • Welcher Grundgedanke einer neurobiologischen Wirkungsweise steckt hinter dem Ansatz der positiven Psychologie?
  • Wie kann ich meine Selbstwirksamkeit und Optimismus stärken?
  • Gedanken und Bewertungssysteme im Umgang mit Stresssituationen