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George Lewis / Foto: Maurice Weiss
Thema: Klangnetz Dresden

05.05.22, Donnerstag, 19:30
Hochschule für Musik Dresden, Konzertsaal, Wettiner Platz/Schützengasse 29, Dresden

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Eintritt
8 € | erm. 6 €

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Der 1952 in Chicago geborene Komponist, Musikwissenschaftler, und Posaunist George Lewis ist eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der US-amerikanischen Gegenwartsmusik. Seine Arbeiten im Bereich der elektronischen und computergestützten Musik und Multimedia-Installation sowie notierter und improvisierter Formate sind von Ensembles weltweit aufgeführt und er gilt weithin als Pionier der interaktiven Computermusik und entwickelt Programme, die gemeinsam mit menschlichen Musikern improvisieren.

Lewis ist Edwin H. Case Professor of American Music an der Columbia University, Area Chair im Fach Komposition und Fakultät für Historische Musikwissenschaft. Er ist Fellow der American Academy of Arts and Sciences, der American Academy of Arts and Letters, Corresponding Fellow der British Academy, Mitglied der Akademie der Künste Berlin und seit 1971 Mitglied der Association for the Advancement of Creative Musicians (AACM). Vor kurzem wurde er zum künstlerischen Leiter des International Contemporary Ensembles genannt.

Erstmals ist er für eine Projektwoche an der HfM Dresden. In deren Mittelpunkt steht dieses Gesprächskonzert, in dem wichtige kompositorische Arbeiten aus unterschiedlichen Schaffensphasen vorgestellt werden.

Werke von George Lewis
Voyager - Fassung für Posaune und Playerpiano (1987-2018)
Not Alone, für Cello und Live-Electronics (2014-2015)
Hexis, für Sextet (2013)
Mnemosis, für Septet (2012)
String Quartet 1.5, “Experiments In Living" (2016)

Mitwirkende
Studierendenensembles der HfM
Leitung: Tomas Westbrooke
Moderation: Prof. Dr. Jörn Peter Hiekel

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