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Sinfonietta Dresden / Foto: Susanne Keichel
Thema: Klangnetz Dresden

02.11.20, Montag, 19:30
Hochschule für Musik Dresden, Konzertsaal, Wettiner Platz/Schützengasse 29, Dresden

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Eintritt
15,00/erm. 10,00 Euro (VVO-Kombiticket)

In Kooperation mit Sinfonietta Dresden

Johann Gottlieb Naumann:  Sinfonie D-Dur, Johannes Maria Staud: „terra pinguis“ für Kammerorchester, Jadwiga Frej/Klasse Prof. Mark Andre: „Solange es draußen weht“ Uraufführung, Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 19
Klavier: Jieun Kim/Klasse Prof. Detlef Kaiser
Sinfonietta Dresden
Dirigenten: Prof. Georg Christoph Sandmann, Alexander Ebert, Jan Arvid Preé, Dionysos di Pantis

Beethovens Schaffen und Leben war geprägt von Gedanken der Aufklärung. Hören wir dies heute noch, finden wir seine Ideale auch in der Musik seiner Dresdner Zeitgenossen? Gibt es Bezüge zur Gegenwart und heutiger Musik? Fragen wie diese stellt sich Sinfonietta Dresden auch im zweiten Konzert der Reihe „Beethoven Schnittpunkte“, bei dem es auch eine Uraufführung eines Werkes der Kompositionsstudentin Jadwiga Frej sowie ein oft gespieltes Werk des renommierten österreichischen Komponisten Johannes Maria Staud – Professor am Mozarteum Salzburg – gibt. Das Konzert liegt in den Händen von Prof. Georg Christoph Sandmann und seiner Studierenden.

18:45-19:15 findet im Konzertsaal ein Einführungsgespräch statt.

Karten an allen Reservix-Vorverkaufskassen und unter www.reservix.de.

Achtung

Das Konzert muss der aktuellen Situation geschuldet leider ohne Publikum stattfinden.
Interessierte können es jedoch zur Konzertzeit im Livestream verfolgen. Auch das Einführungesgespräch wird bereits gestreamt.
https://www.youtube.com/watch?v=Q1kBir4nUdE&feature=youtu.be

Programmheft

Informationen zur Kartenrückgabe folgen in Kürze.

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