Zum Hauptinhalt springen

27.03.22, Sonntag, 19:30
Hochschule für Musik Dresden, Konzertsaal, Wettiner Platz/Schützengasse 29, Dresden

Termin eintragen »

Eintritt
15 € | erm. 10 €

Tickets kaufen »

in Kooperation mit dem European Guitar Institute Dresden

Programm
Der vielbeachtete "Rising Star" der Klassik-Szene Campbell Diamond spielt Musik aus Andalusien, der Slowakei und Brasilien. Reentko Dirks präsentiert seine unnachahmliche Verbindung aus Funk, Hendrix, Flamenco und experimenteller Musik.

Moderation: Prof. Thomas Fellow

Mitwirkende
Campbell Diamond (AUS)
Der australische Gitarrist, Jahrgang 1991, ist Universitätslehrer an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz. Nach Beendigung seines Studiums unter der Leitung von Timothy Kain an der „ANU School of Music“ in Canberra (Australien) studiert er von 2015 bis 2018 an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Prof. Hubert Käppel und bei Prof. Judicael Perroy an der Haute École de Musique Genève. Meisterkurse bei u.a. David Russell, Oscar Ghiglia, Roland Dyens, Zoran Dukic Roberto Aussel und Pavel Steidl vervollständigen seine musikalische Ausbildung.
Konzertreisen führten ihn als Solist und Kammermusiker durch ganz Australien, nach Asien und Europa. Bei nationalen und internationalen Gitarrenwettbewerben wurde Campbell Diamond mit über 35 Preisen ausgezeichnet. 2018 erschien seine Debüt-CD als 1. Preisträger der 25. Koblenz International Guitar Competition.

"...er ist ein kompletter Musiker mit musikalischen und technischen Fähigkeiten, die weit über sein Alter hinausgehen…” - WDR 3

 

Reentko Dirks (D)
Reentko Dirks (geb. 1979) studierte in Dresden bei Prof. Thomas Fellow „Acoustic Guitar” und blieb der Musikhochschule als Dozent verbunden. Er initiierte und begleitete zahlreiche, teils preisgekrönte Projekte gemeinsam mit Künstlerkollegen, so das Gitarrenduo „Dirks und Wirtz“ (2006 European Guitar Award) oder “Annamateur und Außensaiter” (2008 Deutscher Kleinkunstpreis). Reentko Dirks arbeitete als Gitarrist, Komponist und Produzent mit renommierten Institutionen und Künstlern weltweit, so dem Cirque du Soleil oder der Semperoper Dresden, spielte mit Größen wie YoYo Ma, Peter Bruns, Ben Becker oder der Akkordeonistin Ksenija Sidorova und war eingeladen in legendäre Spielstätten wie die Carnegie Hall, das 92Y in New York, Concertgebouw Amsterdam oder die Tschaikowsky Hall in Moskau.

Seine unorthodoxe Spieltechnik, inspiriert durch die intensive Auseinandersetzung mit Flamenco und außereuropäischer, insbesondere arabischer Musik, verbindet verschiedene Genres und Klangkulturen zu einem unkonventionellen Sound, der vielfach mit Preisen bedacht wurde.

Druckansicht dieser Seite