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24.09.22, Samstag, 18:00
Hochschule für Musik Dresden, Kleiner Saal, Wettiner Platz 13, Dresden

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Eintritt
Eintritt frei

Bachs „Aria mit 30 Variationen”, der vierte Teil seiner Clavierübungen, ist ein Kompendium von Stücken unterschiedlichster Stile und Satzarten – und eine Einladung zur Kommentierung, die 46 Komponist*innen weltweit annahmen. Ihre Werke reichen von Arrangements bis zur szenischen Interpretation, vom Versuch, die komplexe Struktur einer Variation auf eine Essenz zurückzuführen oder noch zu überbieten. Verpflichtend ist der Bezug auf Bachs Variationen auch hinsichtlich der Länge: Kein Stück dauert mehr als drei bis vier Minuten.

Programm (Auswahl)
Boris Alvarado (Chile): Luba, Luba. Para glockenspiel y piano
Rodrigo Baggio (Brasilien): Tempos
Günter Berger (Bremen): Pendant zur Aria der Goldberg-Variationen
Eva-Maria Houben (Krefeld): goldberg ensemble (var.)
Oliver Korte (Lübeck): Dark matter
Adrian Pop (Rumänien): Insomnia 1
Rainer Rubbert (Berlin): Goldberg Echo
Enjott Schneider (München): Per somnium. Eine Szene zur Goldberg-Variation Nr. 13 von J. S. Bach
Bruno Strobl (Österreich): on 20th variation
Livia Teodorescu-Ciocanea (Rumänien): Golden spirals – Dacian gold bracelets
Lydia Weißgerber (Dresden): ZwischenZeit

Ausführende
Flöte: Sarah Heemann
Jürgen Kruse (Piano)
Max Gärtner (Schlagzeug)

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