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Sinfonietta Dresden / Foto: Susanne Keichel
Thema: Klangnetz Dresden

18.06.21, Freitag, 19:30
Hochschule für Musik Dresden, Konzertsaal, Wettiner Platz/Schützengasse 29, Dresden

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Eintritt
15 €/erm. 10€ (Seniorenakademie & Schulkonzerte: 7 €)

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Programm
Amalie von Sachsen: Ouvertüren „La fedeltà alla prova“ und „Elisa ed Ernesto“
Vladimir Rannev: „Drei Zeilen“ nach Anton Tschechow
Daniel Muñoz Osorio/Klasse Prof. Mark Andre und Prof. Stefan Prins: Uraufführung für Kammerorchester
Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr.3 c-Moll op. 37

Mitwirkende
Klavier: Ryohong Ahn, Klasse Prof. Detlef Kaiser
Dirigenten: Prof. Steffen Leißner und seine Klasse

Sinfonietta Dresden beleuchtet in der Konzertreihe „Beethoven Schnittpunkte“ auch das Dresdner Musikleben um 1800/1850. Prinzessin Amalie von Sachsen war Schülerin von Joseph Schuster und Carl Maria von Weber. Dies demonstriert bereits, wie schnell musikalische Stile aufeinander folgten und sich überlagerten – vom Empfindsamen Stil über die Klassik bis zur Frühromantik. Im Zentrum dieses Konzerts stehen wieder zwei zeitgenössische Kompositionen, diesmal aus der Partnerstadt St. Petersburg und eines spanischen Studenten. Prof. Steffen Leißner ist der HfM Dresden seit Jahrzehnten verbunden. Wir freuen uns, dass er das heutige Konzert zusammen mit seinen Studierenden dirigiert.

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