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Anastasiya Taratorkina, Sopran
Anastasiya Taratorkina, Sopran (Absolventin des Jahres 2022, Klasse Prof. Hendrikje Wangemann), gewann im Jahr 2021 den 1. Preis beim ARD- Wettbewerb im Fach Gesang.
2022 trat sie ihr erstes Engagement am Hessischen Staatstheater Wiesbaden an.
Hier sang sie u.a. Gilda in Rigoletto von Verdi, Susanna in Le nozze di Figaro und Pamina in Die Zauberflöte von Mozart, Sophie in Der Rosenkavalier von Strauss, Marzelline in Fidelio von Beethoven, Nannetta in Falstaff von Verdi, Ännchen in Der Freischütz von Carl Maria von Weber, Gretel in Hänsel und Gretel von Humperdinck, Woglinde/Waldvogel in Der Ring des Nibelungen von Wagner, Valencienne in Die lustige Witwe von Lehár und die Titelrolle Oryx in der Uraufführung von Søren Nils Eichbergs Oryx and Crake (Oper) basierend auf dem gleichnamigen Roman Oryx und Crake von Margaret Atwood. Diese Oper wurde in der Kategorie „Weltpremiere“ bei den International Opera Awards 2023 nominiert.
Gastengagements führten sie an Opernhäuser wie die Oper Frankfurt, wo sie ihr Hausdebüt als Susanna in Le nozze di Figaro gab; das Opernhaus Zürich, wo sie als Valencienne in Die lustige Witwe inszeniert von Barrie Kosky engagiert war; ans Theater Basel als Woglinde in Rheingold, ans Staatstheater Meiningen als Susanna, ans Theater Bonn als Gilda in Rigoletto, Aalto Musiktheater Essen als Sophie in Der Rosenkavalier inszeniert von Anselm Weber und an die Semperoper Dresden als Susanna und Euridice in Monteverdis L’Orfeo, wo sie in der Inszenierung von Nikolaus Habjan debütierte.
Seit der Spielzeit 2024/25 ist Anastasiya Taratorkina am Badischen Staatstheater Karlsruheengagiert. Sie hat als Adele in Die Fledermaus von Strauß und als Oenone in Phèdre von Jean-Baptiste Lemoyne debütiert. In der Spielzeit 2025/26 war sie als Alphise in Les Boréades und Soeur Constance in Les Dialogues des Carmélites zu hören, außerdem als Gilda in Rigoletto und Sophie in Der Rosenkavalier.
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