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Hochschulorchester

Projekte

Projektphase: 24.03.-04.06.2026

Aufführungen: 24.04., 19:30 | 05.05, 19:30 | 12.05., 19:30 | 15.05., 19:30 | 21.05., 19:30 | 24.05., 19:00 | 31.05., 16:00 

 

Programm
Wolfgang Amadeus Mozart: Don Giovanni

 

Mitwirkende
Musikalische Leitung: Prof. Valtteri Rauhalammi / Regie: Prof. Susanne Knapp
Solisten und Solistinnen der Opernklasse 
Hochschulsinfonieorchester

 

Ein Mensch, der uns berührt, wird ein Teil von uns. Wer ist dieser Don Giovanni, der serienmäßig Frauen verführt, überwältigt und verlässt? Der ihre geordnete Welt und damit auch die ihrer Mitmenschen ins Chaos stürzt, der seinen Diener Leporello jede weibliche Eroberung archivieren lässt und in Kauf nimmt, gejagt und verfolgt zu werden und ein Leben auf der Flucht zu führen? Wer sind diese Frauen, die ihm verfallen, erliegen, sich seiner nicht entziehen können? Don Giovanni spielt in der Finsternis. Die Menschen begegnen sich nachts und in der Dämmerung, immer zwischen Wachen und Träumen, Bewusstsein und Unterbewusstsein. Das Labyrinth, durch das ihre Flucht und Verfolgung sie treibt, führt sie an einen Ort, es führt sie zu ihrem eigenen innersten Kern.

 

Projektphase: 12.05.-30.05.2026

Aufführung: 
29.05.2026, 19.00 Uhr, Konzertsaal HfM Dresden
30.05.2026, 19.00 Uhr, Konzertsaal HfM Dresden

Lichtblitze

 

Programm
Carl Maria von Weber: „Der erste Ton“ (1808)
Anton Webern: „Das Augenlicht“ op. 26 (1935)
Stefan Behrisch: „Europa“ (Uraufführung)
Anton Webern: „1. Kantate“ op.29 (1939)
Carl Maria von Weber: „Jubel-Kantate“ (1818)

 

Mitwirkende
Solisten
Hochschulchor
Hochschulsinfonieorchester
Dirigent: Prof. Ekkehard Klemm und Studierende Chordirigieren

 

Anlässlich des 200. Todestages widmet sich die HfM Dresden ihrem Namenspatron Carl Maria von Weber mit der Wiederentdeckung zweier nahezu vergessener chorsinfonischer Werke des Komponisten. Die selten aufgeführte melodramatische Kantate „Der erste Ton“ (1808) und die feierliche „Jubel-Kantate“ (1818) bilden den Rahmen für ein Programm, das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft musikalisch miteinander verbindet. Ausgehend von der Frage nach den schöpferischen Kräften des Menschen, dem Ursprung von Musik und der künstlerischen Verarbeitung existenzieller Erfahrungen, treten diese Werke in einen spannenden Dialog mit zwei chorsinfonischen Miniaturen Anton Weberns, die mit ihrer klanglichen Dichte und strukturellen Klarheit zu den markantesten Kompositionen der Zweiten Wiener Schule zählen. Im Mittelpunkt des Abends steht die Uraufführung eines neuen Werkes von Stefan Behrisch, Professor für Komposition in Dresden. In zeitgenössischer, genreübergreifender Klangsprache reflektiert Prof. Behrisch die Konflikte unserer Zeit – und deren Überwindung: Einheit in Vielfalt. Anders ausgedrückt: „Europa“. Die „Jubel-Kantate“, deren Autograph seit 2020 in der SLUB Dresden bewahrt wird, erklingt erstmals seit über 150 Jahren wieder im Konzert. Ein Abend musikalischer Wiederentdeckungen und zeitgenössischer Klangwelten – historisch fundiert, emotional bewegend, künstlerisch aktuell.

 


Proben

Genaue Informationen zu Probenzeiten und Konzerten entnehmen Sie bitte dem Probenplan im Download-Bereich.

 


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Kontakt

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