Musikwissenschaftliche Seminare
Neues Semester
Die Vorschau der Lehrveranstaltungen ist jetzt verfügbar und wird ständig aktualisiert. Bitte achten Sie auf Aktualisierungen bis zum Semesterbeginn!
Verwendbarkeit
Künstlerische Masterstudiengänge
Es ist ein musikwissenschaftliches und ein musiktheoretisches Seminar zu besuchen und insgesamt eine Prüfungsleistung gemäß Modulbeschreibung zu absolvieren.
Lehramtsstudiengänge
Im Staatsexamen Lehramt an Gymnasien und Oberschulen ist ein musikwissenschaftliches Seminar im 4. Studienjahr inl. Prüfungsleistung entsprechend Modulbeschreibung zu absolvieren (bzw. für Masterstudierende: 1. Studienjahr).
Bachelorstudiengänge
Seminare zur Neuen Musik können auch von Bachelorstudierenden im Rahmen der Wahlpflichtmodule besucht werden.
Wintersemester
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Seminar Musiktheorie & Musikwissenschaft: Zum Korpus Luigi Nonos Spätwerken mit Elektronik
Modul-CodesBP – OP (MA MUw)
TuH (MA MU)
TuH 4 TuH JRP (MA MU)RaumP 4.09 (Wettiner Platz 10)
DozentProf. Marc Andre
ZeitenSemesterWS
KommentarDer Einsatz der Live-Elektronik in Luigi Nonos Spätkorpus ermöglicht die Gestaltung eines besonderen phänomenologischen Ansatzes: das klangliche Phänomen als das Offenbare.
Blocktermine, P 4.15
Termine:
-27.11.26, 13:30-17:30, Bibliothek des IMW
-04.12.26, 13:30-17:30, Bibliothek des IMW
-11.12.26, 13:30-17:30, Bibliothek des IMW
-18.12.26, 13:30-17:30, Bibliothek des IMW
-08.01.27, 13:30-17:30, Bibliothek des IMW
-15.01.27, 13:30-16:00, Bibliothek des IMW
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Seminar Musikwissenschaft: „Ich wollte wie Orpheus singen“: 400 Jahre Orpheus-Mythos im Musiktheater
Do, 10:15 - 11:45Modul-CodesTuH (MA MU), TuH-JRP (MA MU), TuH 4, BP – OP (MA MUw)
RaumP 4.09 (Wettiner Platz 10)
DozentProf. Dr. Alexander Lotzow
ZeitenDo, 10:15 - 11:45 Uhr
SemesterWS
KommentarAls eine der musikbezogenen Erzählungen der europäischen Kultur per se stellt der Orpheus-Mythos ein herausforderndes Sujet für Komponierende dar. Die Lehrveranstaltung möchte vier Werkkomplexe in den Mittelpunkt rücken: Claudio Monteverdis ‚Oper‘ L'Orfeo, Christoph Wilibald Glucks Orpheus-Reformoper(n), Jacques Offenbachs Operette Orphée aux Enfers und Hans Werner Henzes Ballett Orpheus. Ergänzt werden diese fachlich engeren close readings durch vielfache Seitenblicke auf Orpheus in der Kantate, im (Musical-)Film, in der bildenden Kunst und Literatur. Geplant sind gemeinsame (freiwillige) Viewing-Abende.
Beginn: 08.10.26
Voranmeldung erbeten unter: alexander.lotzow@mailbox.hfmdd.de
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Seminar Musikwissenschaft: Musiktheater seit 1960
Mi, 11:15 - 12:45Modul-CodesTuH (MA MU), TuH-JRP (MA MU), TuH 4, BP – OP (MA MUw)
RaumW 4.07
DozentProf. Dr. phil. habil. Jörn Peter Hiekel
ZeitenMi, 11:15 - 12:45 Uhr
SemesterWS
KommentarEs geht um Musiktheaterwerke/Opern international renommierter Komponistinnen und Komponisten - und darum, die faszinierende Varietät von Ansätzen, Konzeptionen und Sichtweisen nachvollziehbar zu machen.
Beginn am 07.10.26 -
Seminar Musikwissenschaft: Von Raffael bis Max Klinger: Die Musik von Johannes Brahms im Spiegel der bildenden Kunst
Di, 10:15 - 11:45Modul-CodesTuH (MA MU), TuH-JRP (MA MU), TuH 4, BP – OP (MA MUw)
RaumP 4.09 (Wettiner Platz 10)
DozentProf. Dr. Alexander Lotzow
ZeitenDi, 10:15 - 11:45 Uhr
SemesterWS
KommentarDas Seminar setzt sich zum Ziel, einen umfassenden Überblick zum Schaffen von Johannes Brahms zu bieten, und wählt dazu als roten Faden das Verhältnis des Komponisten zur bildenden Kunst. Ausgangspunkt ist das Bildprogramm in Brahms’ Wiener Wohnung, das auf seine Auseinandersetzung mit katholischer Kirchenmusik der Frühen Neuzeit (z.B. in der Missa canonica) ebenso führt wie auf seine Beethoven-Rezeption (Klaviersonate Nr. 1 op. 1, Symphonie Nr. 1 op. 68) und seine Ausgriffe in dezidiert politisches Komponieren (Triumphlied op. 55). Während Künstler wie Adolph von Menzel und Anselm Feuerbach in ihrer Bedeutung für Brahms ebenfalls in den Fokus rücken (z.B. in Gestalt der Nänie op.82), widmet die letzte Phase des Seminars sich Brahms’ Musik im Zeichen des Symbolismus und beleuchtet sie vermittelt über Max Klingers große Brahms-Fantasie, in deren Zentrum neben vielen Klavierliedern das Schicksalslied op. 54 steht. Die genannten und weitere zentrale Bestandteile von Brahms' Oeuvre werden im Seminar einerseits intensiv analytisch behandelt und zugleich auf ihre weiter ausgreifende kulturgeschichtliche Bedeutung hin befragt. Ergänzend sind auch kleinere Exkursionen in Dresdner und Leipziger Kunstmuseen geplant.
Beginn: 06.10.26
Voranmeldung erbeten unter: alexander.lotzow@mailbox.hfmdd.de
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Seminar Musikwissenschaft: Zum Korpus Morton Feldmans Spätwerken
Modul-CodesTuH (MA MU), TuH-JRP (MA MU), TuH 4, BP – OP (MA MUw)
RaumP 4.09 (Wettiner Platz 10)
DozentProf. Marc Andre
ZeitenSemesterWS
KommentarTermine:
-02.10.26, 13:30-17:30, Bibliothek des IMW
-16.10.26: 13:30-17:30, Bibliothek des IMW
-17.10.26, 13:30-17:30, Bibliothek des IMW
-23.10.26, 13:30-17:30, Bibliothek des IMW
-24.10.26, 13:30-16:00, Bibliothek des IMW
-13.11.26, 13:30-17:30, Bibliothek des IMW
Inhalte:
Feldmans Spätkorpus entfaltet formale Signaturen zwischen struktureller Strategie (pattern) und klanglichen, phänomenologischen Offenbarungen. Mit diesem Ansatz wäre der Korpus untersucht.
Sommersemester
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Ringvorlesung Musikwissenschaft: wieder im SoSe 2027: Thema wird noch bekannt gegeben
Mi, 18:30 - 20:00Modul-CodesTuH (MA MU), TuH-JRP (MA MU), TuH 4, BP – OP (MA MUw)
RaumW 4.07
Dozentdiverse
ZeitenMi, 18:30 - 20:00 Uhr
SemesterSS
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Kontakt
Wolfgang Mende
Dr. phil.
Prodekan Fakultät II
Vorsitzender der Promotionskommission
Vorsitzender der Abschlussarbeitskommission
Telefon: +49 351 4923-610
Raum P 4.06 (Wettiner Platz 10, 4. OG)
Sprechzeit: Montag, 16:30-17:30 (Voranmeldung per Mail erbeten)
Gerne auch per Videochat
In der vorlesungsfreien Zeit individuelle Terminabsprache per Mail