Hybrid Music Lab
Ähnlich wie im alltäglichen Leben sind künstlerische Arbeiten heute zunehmend hybrider Natur. Sie entstehen unter Verwendung verschiedenster Medien, Quellen und Perspektiven, verschiedener Interaktionen zwischen physischen und virtuellen Identitäten, und werden auf verschiedenen Plattformen präsentiert. Die Grenzen zwischen Disziplinen und Präsentationsformen werden damit überschritten.
Das Hybrid Music Lab (vormals bekannt als Studio für Elektronische Musik) eröffnet die Möglichkeiten in Form von Infrastruktur, Umgebung und inhaltlichem Kontext, um musikalische Unternehmungen dieser Art zu verwirklichen.
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Zum Labor Profil, Ausstattung und Geschichte

Das Fach Elektronische Musik ist integraler Bestandteil des Kompositionsstudiums an der Hochschule für Musik Dresden und hat im Bachelorstudiengang hinsichtlich der Stundenanzahl und des Arbeitsaufwandes für die Studierenden einen Stellenwert, der es zusammen mit dem Kompositionsunterricht und dem Wahlschwerpunkt zu einer der drei Säulen des Hauptfachmoduls macht.

Das Labor verfügt über eine hochwertige Surround Abhöre mit der sich auch klanglich anspruchsvolle Projekte detailgetreu bearbeiten lassen. Die Ausrüstung wird ständig um sinnvolle Geräte erweitert, um die sich wandelnden Möglichkeiten moderner Produktionswerkzeuge zu reflektieren.

Das Studio wurde 1984 von Friedbert Wissmann gegründet, als Kooperation zwischen der Hochschule für Musik und der Technischen Universität Dresden, unter dem Namen „Studio für elektronische Klangerzeugung“.
Während der ersten beiden Studienjahre werden in Lehrveranstaltungen von je 0,75 Semesterwochenstunden (Vorlesung bzw. Seminar) die technischen Grundlagen in kompakter Weise vermittelt. Darüber hinaus gibt es durchgehend während der ersten drei Studienjahre eine individuelle Betreuung mit 0,75 Semesterwochenstunden Einzelunterricht, in deren Mittelpunkt die praktische Realisation von eigenen Kompositionen steht, wobei für die jeweiligen Projekte relevante technische Aspekte weiter vertieft werden. Über diese drei Studienjahre hinaus kann die Arbeit im Labor im Rahmen der schwerpunktspezifischen Wahlpflichtmodule auch im vierten Studienjahr fortgesetzt werden.
Der Masterstudiengang Komposition bietet anschließend die Möglichkeit, den individuellen Wahlschwerpunkt und die damit verbundene Projektarbeit aus dem Bereich der elektroakustischen Komposition zu wählen und im Hybrid Music Lab zu realisieren.
Im Zentrum der Arbeit stehen die Auseinandersetzungen mit algorithmischen, live-elektronischen sowie orts- und medienspezifischen Kompositionstechniken. Gleichzeitig ist von Anfang an eine enge Verknüpfung mit den kompositorischen Erfahrungen der Studierenden im Bereich der instrumentalen Musik gegeben. Sowohl die live-elektronischen als auch die algorithmischen Verfahren sind unter technischen als auch unter didaktischen Gesichtspunkten von grundlegender Bedeutung und wirken somit über die unmittelbare Arbeit im Hybrid Music Lab hinaus.
Im Laufe des Studiums verbinden sich die Erfahrungen in der Handhabung der Hardware (Mikrofone, Lautsprecher, Mischpult, Controller u. ä.) mit der Kenntnis der digitalen Signalverarbeitung und der entsprechenden Softwareumgebung, wobei die Gestaltung eigener Algorithmen und Programmierlösungen einen wesentlichen Schwerpunkt bildet. Gerade durch die eigene Programmierung entsteht ein unmittelbares Verständnis für Verfahren der Klangsynthese und -transformation, auf dessen Basis individuell experimentiert werden kann.
Das Hybrid Music Lab bietet darüber hinaus regelmäßige Projekte mit themenbezogenem Schwerpunkt an, fördert den Austausch mit den Studios anderer Musikhochschulen und veranstaltet Workshops mit namhaften Komponisten und Programmierern aus dem Bereich der Elektronischen Musik.
Das Studio wurde 1984 von Friedbert Wissmann gegründet, als Kooperation zwischen der Hochschule für Musik und der Technischen Universität Dresden.
Parallel zur Ausbildung der Studenten an elektronischen Tasteninstrumenten im Zusammenwirken mit Computern erfolgte die Entwicklung von MIDI-Software für Commodore C64 und Amiga.
Von 1993 bis 2006 leitete Prof. Dr. Wilfried Jentzsch das Studio für Elektronische Musik. Während dieser Zeit erfolgte eine ästhetische und pädagogische Neuorientierung. Außerdem wurden die technischen Möglichkeiten des Studios modernisiert (Umstellung auf Macintosh und Pro Tools sowie Anschaffung vielfältiger Software).
Im Wintersemester 2002/03 übernahm Lothar Voigtländer vertretungsweise die Aufgaben der Leitung des Studios.
Von 2006 bis 2008 nahm Michael Flade die Aufgaben der Professur für Elektronische Musik wahr.
Ab September 2008 leitete Prof. Franz Martin Olbrisch das Studio bis März 2020.
Aktuell wird das Studio von Stefan Prins geleitet, der Name wurde geändert in „Hybrid Music Lab“
Für die Tontechnik/Informatik ist Dipl. Ing. Christoph Mann verantwortlich.
Modul Musik und Digitalität
Gefördert durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre wurde am Hybrid Music Lab ab 2021 das Projekt "Musikalische Lehre Digital" angesiedelt. Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung eines zeitgemäßen Curriculums zum Einbindung neuer Technologien in den künstlerischen musikalischen Unterricht.
Equipment-Ausleihe
Für studentische Projekte am HML sind reichhaltige Möglichkeiten zur Ausleihe von Equipment gegeben. Einen vollständigen Katalog finden Sie auf dem Onlineformular:
Sound & Fury Ensembleworkshop

Sound & Fury ist ein transmedialer Ensembleworkshop, der alle zwei Wochen als Seminar mit praktischen Anteilen angeboten wird, mit dem Ziel Musik zu machen unter Verwendung von improvisatorischen Strategien.
Er ist konzipiert als nicht-hierarchischer "Playground", wo KomponistInnen, PerformerInnen, VocalistInnen aus allen Bereichen der Hochschule (Klassik, Jazz, Pop, Rock, Oper,...) zusammenkommen und intermediale Musik zu machen, mit Stimme, akustischen, analogen elektronischen Instrumenten oder selbstgebauten digitalen Programmen und deren hybriden Zwischenformen.
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Lehrveranstaltungen
Hier finden Sie eine kleine Übersicht an Lehrveranstaltungen die üblicherweise in unseren Räumlichkeiten stattfinden:
Wintersemester
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Akustik/Instrumentenkunde: Vorlesung
Do, 10:00 - 12:00Modul-CodesTuH 1 Dir (BA MU)
TuH 1 KJRP (BA MU)
TuH 1 Komp (BA MU)
WPM A/I (BA MU)
WPM A/I I (BA MU)
K Muth 1 (BA MU)RaumW 3.19 (Hybrid Music Lab)
DozentChristoph Mann
ZeitenDo, 10:00 - 12:00 Uhr
SemesterWS
KommentarVon den physikalischen Grundlagen zur musikalischen Praxis: Was bestimmt den Raumklang? Wer kann lauter, Sportfans oder Opernchor? Warum klingt die Pauke von oben anders als von der Seite? Die Themen der Vorlesung umfassen alle für Musiker relevanten Fragen der Akustik, von physikalischen Grundlagen der Schallausbreitung im Raum, über die physiologischen Prinzipien des menschlichen Gesanges und der Hörfähigkeit, bis zu Schwingungen von Saiten, Luftsäulen oder Membranen.
Unterrichtsbeginn 1.10.Pflicht fürBachelor Chordirigieren
Bachelor JRP Komposition
Bachelor Komposition
Bachelor Musiktheaterkorrepetition
Bachelor Orchesterdirigieren
Bachelor MusiktheorieFachsemester1, 2
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Seminar Musik und Digitalität: 'Szenische Komposition – SEILTÄNZE und andere Abenteuer '
Fr, 10:30 - 13:30Modul-CodesMuD g
RaumDozentNeo Hülker
ZeitenFr, 10:30 - 13:30 Uhr
SemesterWS
KommentarDas Seminar behandelt kompositorische Strategien im Spannungsfeld von Musik, Szene, Raum und performativer Handlung. Ziel ist es, Möglichkeiten zu untersuchen, musikalisches Denken über den rein klanglichen Bereich hinaus zu erweitern und szenische, körperliche sowie räumliche Parameter als Bestandteil kompositorischer Prozesse zu reflektieren. Anhand exemplarischer Werke aus Neuer Musik, Musiktheater und Performancekunst werden unterschiedliche Ansätze szenischer Komposition vorgestellt und diskutiert (u. a. Arbeiten von inoperabilities, Hauen & Stechen, Hespos, Viola Yip, Jeppe Ernst, Møller/Toaspern). Das Seminar verbindet theoretische und analytische Impulse mit praxisorientierten Arbeitsformen. Neben der Realisierung ausgewählter Partituren und performativer Scores entwickeln wir eigene kurze szenisch-kompositorische Studien und erproben verschiedene Formen erweiterter Notation und künstlerischer Arbeitsweisen. Im Rahmen des Seminars finden zwei Projekttage in Kooperation mit den Studierenden von Philine Rinnert & Prof. Knut Klaßen (Hochschule für Bildende Künste Dresden) statt. Gemeinsam werden wir uns aus unseren jeweiligen Expertisen heraus mit performativen und szenografischen Formen im öffentlichen Raum beschäftigen und eigene Konzepte umsetzen.
Termine: 9.10., 16.10., 20.11., jeweils 10:30-13:30 4.12. Projekttag 1 10-17 Uhr (mit Mittagspause) 18.12. Projekttag 2 10-17 Uhr (mit Mittagspause) 8.1.10:30-13:30 -
Seminar Musik und Digitalität: Recording, Mixing, Sounddesign
Mi, 09:30 - 10:30Modul-CodesMuD g
WPM MuDRaumW 3.19 (Hybrid Music Lab)
DozentChristoph Mann
ZeitenMi, 09:30 - 10:30 Uhr
SemesterWS/SS
KommentarPraktisches Wissen über Mikrofone, Platzierung, Aufnahme von sich selbst und anderen in verschiedenen Umgebungen und Räumen. Strategien zur Bearbeitung und Abmischung. Sounddesign mit Standard-Studio-Tools, Equalizer/Filter, Kompressor, Delay-FX. Beinhaltet technisches Gehörtraining und vergleichendes Anhören von Aufnahmen.
Unterrichtsbeginn 30.09.WPF fürBachelor Gesang
Bachelor IGP Gesang
Bachelor IGP Klavier
Bachelor IGP Orchesterinstrumente/Blockflöte
Bachelor JRP Akustische Gitarre
Bachelor JRP Gesang
Bachelor JRP IGP Akustische Gitarre
Bachelor JRP IGP Gesang
Bachelor JRP IGP Instrumental
Bachelor JRP Instrumental
Bachelor JRP Komposition
Bachelor Klavier
Bachelor Musiktheaterkorrepetition
Bachelor Musiktheorie
Bachelor Orchesterdirigieren
Bachelor OrchesterinstrumenteFachsemester3, 4, 5, 6, 7, 8
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Seminar Musik und Digitalität: Theorie und Praxis der Live-Elektronik
Mi, 13:30 - 15:30Modul-CodesMuD g
RaumW 3.19 (Hybrid Music Lab)
DozentProf. Franz Martin Olbrisch
ZeitenMi, 13:30 - 15:30 Uhr
SemesterWS
KommentarDas Seminat richtet sich an alle, die sich für den Bereich der Live-Elektronik interessieren. Neben der Beschäftigung mit historischen Beispielen sollen eigene praktische Erfahrungen gesammelt werden. Das parallel statfindende Projekt Live-Elektronik mündet im Sommersemester 2027 in ein eigenständiges Konzert.
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Theorie der Elektronischen Musik 1
Do, 12:00 - 13:00Modul-CodesEM 1 - K JRP (MA MU)
EM 1 - KT (MA MU)
TuH 1 KJRP (BA MU)
WPM TEM 1 (BA MU)
TuH 1 Komp (BA MU)RaumW 3.19 (Hybrid Music Lab)
DozentChristoph Mann
ZeitenDo, 12:00 - 13:00 Uhr
SemesterWS/SS
KommentarAlles über die Produktion elektronischer Musik, über alle Genregrenzen hinweg. Grundlagen wie analoge oder digitale Audiosignale, Umgang mit FX-Pedals oder Audiointerfaces, Routing, MIDI. Detaillierter Einblick in Plugins und digitale Signalverarbeitung. Alles über Synthese, spektrale Effekte, Mehrkanal, Granularsynthese. Audioprogrammierung mit MaxMSP und Max4Live.
Unterrichtsbeginn 1.10.Pflicht fürBachelor JRP Komposition
Bachelor KompositionFachsemester1, 2
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Theorie der Elektronischen Musik 2
Do, 13:00 - 14:30Modul-CodesEM 2 - K JRP (MA MU)
EM 2 - KT (MA MU)
TuH 2 KJRP (BA MU)
WPM TEM (BA MU)
TuH 2 Komp (BA MU)RaumW 3.19 (Hybrid Music Lab)
DozentProf. Franz Martin Olbrich
ZeitenDo, 13:00 - 14:30 Uhr
SemesterWS/SS
KommentarVertiefung der Kenntnisse aus den Seminaren 1 und 2 bei Christoph Mann. Aufbauend auf die Gundkenntnisse, die in den beiden vorangegangenen Semestern erworben wurden, wird in diesen beiden Seminaren die konkrete Anwendung der Audioprogrammierung mit MaxMSP und Max4Live erarbeitet.
Termine im Wintersemester: 1.10.26, 8.10.26, 23.10.26, 30.10.26, 6.11.26, 27.11.26, 4.12.26, 18.12.26 und 8.1.27Pflicht fürBachelor JRP Komposition
Bachelor KompositionFachsemester3, 4
Sommersemester
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Seminar Musik und Digitalität: Recording, Mixing, Sounddesign
Mi, 09:30 - 10:30Modul-CodesMuD g
WPM MuDRaumW 3.19 (Hybrid Music Lab)
DozentChristoph Mann
ZeitenMi, 09:30 - 10:30 Uhr
SemesterWS/SS
KommentarPraktisches Wissen über Mikrofone, Platzierung, Aufnahme von sich selbst und anderen in verschiedenen Umgebungen und Räumen. Strategien zur Bearbeitung und Abmischung. Sounddesign mit Standard-Studio-Tools, Equalizer/Filter, Kompressor, Delay-FX. Beinhaltet technisches Gehörtraining und vergleichendes Anhören von Aufnahmen.
Unterrichtsbeginn 30.09.WPF fürBachelor Gesang
Bachelor IGP Gesang
Bachelor IGP Klavier
Bachelor IGP Orchesterinstrumente/Blockflöte
Bachelor JRP Akustische Gitarre
Bachelor JRP Gesang
Bachelor JRP IGP Akustische Gitarre
Bachelor JRP IGP Gesang
Bachelor JRP IGP Instrumental
Bachelor JRP Instrumental
Bachelor JRP Komposition
Bachelor Klavier
Bachelor Musiktheaterkorrepetition
Bachelor Musiktheorie
Bachelor Orchesterdirigieren
Bachelor OrchesterinstrumenteFachsemester3, 4, 5, 6, 7, 8
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Theorie der Elektronischen Musik 1
Do, 12:00 - 13:00Modul-CodesEM 1 - K JRP (MA MU)
EM 1 - KT (MA MU)
TuH 1 KJRP (BA MU)
WPM TEM 1 (BA MU)
TuH 1 Komp (BA MU)RaumW 3.19 (Hybrid Music Lab)
DozentChristoph Mann
ZeitenDo, 12:00 - 13:00 Uhr
SemesterWS/SS
KommentarAlles über die Produktion elektronischer Musik, über alle Genregrenzen hinweg. Grundlagen wie analoge oder digitale Audiosignale, Umgang mit FX-Pedals oder Audiointerfaces, Routing, MIDI. Detaillierter Einblick in Plugins und digitale Signalverarbeitung. Alles über Synthese, spektrale Effekte, Mehrkanal, Granularsynthese. Audioprogrammierung mit MaxMSP und Max4Live.
Unterrichtsbeginn 1.10.Pflicht fürBachelor JRP Komposition
Bachelor KompositionFachsemester1, 2
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Theorie der Elektronischen Musik 2
Do, 13:00 - 14:30Modul-CodesEM 2 - K JRP (MA MU)
EM 2 - KT (MA MU)
TuH 2 KJRP (BA MU)
WPM TEM (BA MU)
TuH 2 Komp (BA MU)RaumW 3.19 (Hybrid Music Lab)
DozentProf. Franz Martin Olbrich
ZeitenDo, 13:00 - 14:30 Uhr
SemesterWS/SS
KommentarVertiefung der Kenntnisse aus den Seminaren 1 und 2 bei Christoph Mann. Aufbauend auf die Gundkenntnisse, die in den beiden vorangegangenen Semestern erworben wurden, wird in diesen beiden Seminaren die konkrete Anwendung der Audioprogrammierung mit MaxMSP und Max4Live erarbeitet.
Termine im Wintersemester: 1.10.26, 8.10.26, 23.10.26, 30.10.26, 6.11.26, 27.11.26, 4.12.26, 18.12.26 und 8.1.27Pflicht fürBachelor JRP Komposition
Bachelor KompositionFachsemester3, 4
Kontakt
Christoph Mann
Dipl. Ing.
Hybrid Music Lab
Webmaster
Stellvertretender Personalratsvorsitzender
Telefon: +49 351 4923–650
Sprechzeit
Dienstag 12:00-12:30









