Im internationalen Austausch: Rebekka Albrecht bei der EuroMAC11 in Barcelona
Vom 7. bis 10. September 2026 fand an der Escola Superior de Música de Catalunya (ESMUC) in Barcelona die 11. European Music Analysis Conference (EuroMAC11) statt. Mit mehr als 300 Teilnehmenden aus 38 Ländern und rund 260 Beiträgen bot die Konferenz ein internationales Forum für aktuelle Fragen der musikalischen Analyse.
Das wissenschaftliche Programm verdeutlichte die große Bandbreite musiktheoretischer und analytischer Forschung – von historischen Fragestellungen und traditionellen Analysemethoden bis hin zu digitalen Verfahren, künstlicher Intelligenz und neuen Formen der Auseinandersetzung mit musikalischer Struktur.
Workshop zu „Embodied Music Theory“
Rebekka Albrecht, Dozentin für Musiktheorie und Gehörbildung an der Hochschule für Musik Dresden, beteiligte sich mit einem Workshop zum Thema „Embodied Music Theory“ am Konferenzprogramm.
Anhand von Stücken aus dem Mikrokosmos von Béla Bartók untersuchte sie die Frage, wie ganzheitliche Unterrichtsmethoden langfristiges Lernen in der musikalischen Analyse unterstützen können. Gemeinsam mit den Teilnehmenden erprobte sie entsprechende Methoden und diskutierte deren Möglichkeiten und Grenzen.
Der Austausch mit Wissenschaftler unterschiedlicher fachlicher Hintergründe eröffnete neue Perspektiven auf die im Workshop behandelten Fragestellungen.
Internationale Vernetzung und wissenschaftlicher Austausch
Über die eigene Veranstaltung hinaus bot die EuroMAC11 zahlreiche Gelegenheiten, aktuelle Forschungsansätze kennenzulernen und mit Kolleg aus unterschiedlichen Ländern ins Gespräch zu kommen.
Die Konferenzteilnahme ermöglichte es, internationale Kontakte zu knüpfen, bestehende fachliche Perspektiven zu erweitern und neue Impulse für die musiktheoretische Arbeit und Lehre an der Hochschule für Musik Dresden mitzunehmen.
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