Zum Hauptinhalt springen

08.12.19, Sonntag, 16:00
Schloss Albrechtsberg Dresden, Kronensaal, Bautzner Straße 130, 01099 Dresden

Termin eintragen »

Eintritt
8,00/erm. 6,00 Euro

Tickets kaufen »

Robert Schumann: Belsazar op. 57 (Heinrich Heine, 1820)
für eine tiefe Singstimme und Pianoforte
Bariton: Sinhu Kim
Klavier: Eunshil Oh

Georg Friedrich Händel:
„Dì, cor mio“ Arie der Alcina aus der Oper „Alcina“
Sopran: Sol Her/Klasse Prof. Edward Randall
Klavier: NN
„Credete al mio dolore“ Arie der Morgana aus der Oper „Alcina“
Mezzosopran: Tea Trifkovic/Klasse Prof. Hendrikje Wangemann
Violoncello: Dora Hajkova, Anastasiya Myakushko (Continuo)/beide Klasse Prof. Emil Rovner
Cembalo: Mako Kodama/Klasse Prof. Pia Kaiser
Mentor: Prof. Bernhard Hentrich

Eugène Bozza: Rezitativ, Sicilienne und Rondo für Fagott und Klavier
Fagott Jihye Kim/Klasse Prof. Philipp Zeller
Klavier: Prof. Sonja Gimaletdinow

Claude Debussy:
Rêverie  Pauline Turillo/Flöte, Klasse Prof. Stéphane Réty
La plus que lente   Céline Lavenas/Flöte, Klasse Prof. Stéphane Réty
Beau soir. Isabelle Thiele/Flöte, Klasse Prof. Stéphane Réty
La flûte de Pan. Pablo Villanueva/Flöte, Klasse Prof. Stéphane Réty
Klavier: Prof. Sonja Gimaletdinow

1ère Arabesque
Flöte: Isabelle Thiele, Sagit Zur, Martí Fusté, Pablo Villanueva/alle Klasse Prof. Stéphane Réty

Marina Dranishnikova: Poem
Oboe: Amanda Hajdo/Klasse Prof. Céline Moinet
Klavier: Chizuru Kinoshita/Klasse Prof. Anger

Maurice Ravel: La Valse
Fassung für Klavier
Klavier: JinYong Lee/Klasse Prof. Karl-Heinz Simon

Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett a-Moll op. 13
1.Satz Adagio – Allegro vivace
Violine: Hyunjee Chun/Klasse Prof. Annette Unger, Jaeshin Song/Klasse Prof. Ivan Zenaty
Viola: Minkyung Choi/Klasse Prof. Vladimir Bukac
Violoncello: Shukai Tang/Alumnus

Der west-östliche Divan, inspiriert durch die Werke des persischen Poeten Hafis, ist Goethes umfangreichste Gedichtsammlung. Darin betrachtet der Dichter ein faszinierendes Spektrum lyrischen Empfindens und begegnet den Gegenpolen von Ost und West, von Orient und Okzident mit gelassener Offenheit – anders als der Lyriker Rudyard Kipling („Ost ist Ost, West ist West, sie werden nie zueinander kommen“). Die Sehnsucht, in den Orient einzutauchen, ist vermutlich so alt wie die Geschichte Europas selbst. Im Kanon westlichen Denkens und Spürens erfährt der Exotismus östlicher Gefilde besondere Strahlkraft. Europa wird zum Umschlagplatz eskapistischer Neugierde. In kaum einer anderen Kunstform ist diese Neugierde so sinnlich und verführerisch ausgedrückt wie in der Musik. Das neue Jahresthema möchte die Sinnlichkeit des Exotischen erlebbar werden lassen, und die Stadt Dresden, innerhalb Europas selbst ein Tor zum Osten und zum Westen, scheint für diese Reise besonders geeignet.

Karten an allen Reservix-Vorverkaufskassen, unter www.reservix.de und an der Abendkasse. Kein Kombiticket.

Druckansicht dieser Seite