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Thema: Klangnetz Dresden

27.11.19, Mittwoch, 11:00 - 21:00
Hochschule für Musik Dresden, Wettiner Platz 13, 01067 Dresden

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Eintritt
Abendkonzert: 8,00/erm.6,00, sonst Eintritt frei

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Konzeption: Sol-I-So und Prof. Dr. Jörn Peter Hiekel

Faszinierend ungewöhnlich ist die alte koreanische Musiktradition in mehrfacher Hinsicht. Dies betrifft sowohl die Klangwelten als auch die rhythmischen und melodischen Regeln. Aber wer hierzulande ist damit vertraut? Vermutlich nur sehr wenige. Die seit langem bestehende Präsenz koreanischer Studierender an deutschen Hochschulen ist gewiss dazu angetan, unser Interesse an dieser wichtigen Facette der koreanischen Kultur zusätzlich zu befördern.

11:00-12:30, Raum W 4.07
Workshop Traditionelle koreanische Musik
Mit Sol-i-So/Dresden sowie Mitgliedern des Ensembles Doodulsori/Berlin
In diesem Workshop werden koreanische Spiel- und Gesangstechniken erläutert. Im instrumentalen Bereich werden Techniken und Varianten des Trommelspiels sowie der ehrwürigen Wölbbrettzither Gayagum demonstriert.
Eintritt frei

18:00-19:15, Raum W 4.07
Musik mit Medien – Ringvorlesung
Zum Schaffen des koreanischen Komponisten und Videokünstlers Nam June Paik
Referent: Prof. Franz Martin Olbrisch/Leiter des Studios für Elektronische Musik
Eintritt frei

19:30, Konzertsaal der Hochschule für Musik, Wettiner Platz/Schützengasse
Musik aus Korea gestern und heute – Gesprächskonzert
Programm
Traditionelles Gayaguem Solo Stück mit Jang-gu Begleitung „Gayaguem Sanjo“ für Gayaguem und Jang-gu
Traditionelles Gesangstück „Vogelgesang“ für Gayaguem, Jang-gu (Zweiseitiger Trommel) und Stimme
Sol-i So (2018): „Bambusgarten - Jirisan 1951“ für Stimmen, Soribuk und Zuspiel
Volker Blumenthaler (2000): „che sta cosi“
Traditioneller ritueller Glückwunsch-Gesang „Binari“
Perkussionsstück „Samulnori“

Ausführende
Koreanischer Gesang: Sol-I-So, Doodulsori Ensemble
Leitung: Bo-Sung Kim,
Moderation: Prof. Dr. Jörn Peter Hiekel

In diesem Konzert mit dem gefragten Berliner Doodulsori Ensemble werden sowohl alte als auch neue Stücke der koreanischen Tradition geboten. Die Mitwirkenden haben Erfahrungen sowohl im  klassischen wie auch im Jazz-Bereich und versuchen in diesem Gesprächskonzert die vielfachen Übergänge zwischen den Bereichen kenntlich zu machen. Außerdem erklingt ein Klavierwerk der renommierten koreanischen Komponistin Unsuk Chin.

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