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Bewerbung & Aufnahmebedingungen Instrumental- und Gesangspädagogik

Aufnahmeprüfung

Zugangsvoraussetzung:
Allgemeine Hochschulreife
 

Sprachanforderungen:

Zur Immatrikulation: Nachweis von Deutschkenntnissen entsprechend Stufe B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER). Folgende Sprachzertifikate werden akzeptiert:

- TestDaF Stufe 3 (Test Deutsch als Fremdsprache Stufe 3) oder
- DSH-1 (Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang Stufe 1) oder
- Europa-Zertifikat B2 oder
- UniCert II oder
- ein vergleichbares Sprachzertifikat

Das Studium kann befristet für ein Semester aufgenommen werden, wenn das geforderte Sprachzeugnis nicht bis zur Immatrikulation vorliegt. Das erste Semester muss zum Erlernen der deutschen Sprache genutzt werden. Die Hochschule bietet eigene kostenpflichtige Sprachkurse an. Um das Studium fortführen zu können, müssen zum Ende des ersten Semesters Sprachkenntnisse auf dem B2-Niveau nachgewiesen werden.

 

Eignungsgespräch:
Im Umfang von ca. 15 Minuten zur Studien- und Berufsmotivation. In dem Gespräch sollen die Bewerber ihre bisherigen Erfahrungen in pädagogischen Situationen (vor allem aus der Schülerperspektive) reflektieren und davon ausgehend Vorstellungen einer gelungenen Lehrer-Schüler-Interaktion entwickeln. Ferner sollen auf der Grundlage der eigenen musikalischen Biografie Fragen des Berufsbildes erörtert werden.

Für die Prüfungsanforderungen der künstlerischen Schwerpunkte wählen Sie unten Ihr Instrument.

Studieninhalte

Dauer:

8 Semester

 

Hauptfachunterricht

  • Einzelunterricht im künstlerischen Schwerpunkt
  • Allgemeine Instrumentaldidaktik und -methodik
  • Lehrpraxis und Hospitationsphasen (Musikschulpraktikum)

Spezialisierungsmodule

  • Elementare Musiktheorie
  • Instrumentale Ensembleleitung
  • Vokale Ensembleleitung
  • Rhythmik/Elementare Musikpädagogik

Nebenfächer

  • Regelmäßige Workshops
  • Physiologische und psychologische Grundlagen des Musizierens und Übens
  • Hilfen zum Berufseinstieg (Musikurheberrecht, Vertragsgestaltung)
  • Musiktheorie, Musikwissenschaft und Gehörbildung
  • Mitwirkung im Hochschulorchester, Hochschulchor und anderen Ensembles

Aufnahmeprüfung

Sprachanforderungen:

Zur Bewerbung: Nachweis von Deutschkenntnissen mindestens auf der Stufe A2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) (z.B. durch Goethe Zertifikat Start Deutsch 2/telc Deutsch A2, UniCert Basis)

Zur Immatrikulation: Nachweis von Deutschkenntnissen entsprechend Stufe B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER). Folgende Sprachzertifikate werden akzeptiert:

- TestDaF Stufe 3 (Test Deutsch als Fremdsprache Stufe 3) oder
- DSH-1 (Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang Stufe 1) oder  Europa-Zertifikat B2 oder
- UniCert II oder
- ein vergleichbares Sprachzertifikat

Das Studium kann befristet für ein Semester aufgenommen werden, wenn das geforderte Sprachzeugnis nicht bis zur Immatrikulation vorliegt. Das erste Semester muss zum Erlernen der deutschen Sprache genutzt werden. Die Hochschule bietet eigene kostenpflichtige Sprachkurse an. Um das Studium fortführen zu können, müssen zum Ende des ersten SemestersSprachkenntnisseaufdemB2-Niveaunachgewiesen werden.

Der Master IGP ist ein einjähriger konsekutiver Studiengang. Er wendet sich an Studierende, die einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss mit einem Anteil von ca. 30 ECTS-Punkten im Bereich Instrumental-/Gesangspädagogik nachweisen können. Er dient der Erweiterung und Vertiefung der im ersten Studienabschnitt erworbenen Qualifikationen.
Der Masterstudiengang IGP wendet sich zudem an Studierende, die im ersten Studienabschnitt das künstlerische Hauptfach „Komposition“ belegt haben. Diese Bewerber müssen im Masterstudiengang IGP die pädagogische Spezialisierung „Kompositionspädagogik“ belegen. Hier entfällt der Nachweis von 30 ECTS-Credits aus dem Bereich IGP. Allerdings müssen im ersten Studienabschnitt in kleinerem Umfang musikpädagogische Anteile belegt worden sein.

Eignungsgespräch:
Im Umfang von ca. 15 Minuten zur Studien- und Berufsmotivation. In dem Gespräch sollen die Bewerber ihre bisherigen Erfahrungen in pädagogischen Situationen (vor allem aus der Schülerperspektive) reflektieren und davon ausgehend Vorstellungen einer gelungenen Lehrer-Schüler-Interaktion entwickeln. Ferner sollen auf der Grundlage der eigenen musikalischen Biografie Fragen des Berufsbildes erörtert werden.

Anforderungen der Aufnahmeprüfung Profil Praxis:

  • Arbeit an einem vorbereiteten Ensemblestück (z.B. Kanon, Rhythmusarbeit) (ca. 15-20 Min.) mit einer Gruppe. Studierende, die die pädagogische Spezialisierung „Zweitinstrument/Gesang“ anstreben, legen stattdessen eine künstlerische Eignungsprüfung im entsprechenden Instrument bzw. im Gesang ab.
  • Vortrag im künstlerischen Hauptfach (ein Stück, ca. 5-10 Min.)
  • Umsetzung einer Ensemblesituation nach Vorgabe
  • Musikpädagogisches Eignungsgespräch


Das vorbereitete Ensemblestück muss der Kommission mindestens 2 Wochen vor Prüfungsbeginn mitgeteilt werden.

 

Anforderungen der Aufnahmeprüfung Profil Wissenschaft:

  • Exzerpt zu einem wissenschaftlichen Thema nach Wahl (kann auch das Thema der Bachelor- bzw. Diplomarbeit sein) im Umfang von ca. 5 Seiten,
  • Vorbereitung einer Ensemblesituation (z.B. Kanon, Rhythmusarbeit) (ca. 15-20 Min.),
  • Musikpädagogisches Eignungsgespräch

Studieninhalte

  • Einjähriger konsekutiver Studiengang
  • Für Studenten mit einem Hochschulabschluss, der einen Anteil von ca. 30 ECTS-Punkten im Bereich Instrumental-/Gesangspädagogik aufweist
  • Auch für Studierende der Fachrichtung "Komposition"
  • Zur Erweiterung und Vertiefung der im ersten Studienabschnitt erworbenen Qualifikationen
  • Zwei Profile wählbar, Praxis und Wissenschaft
  • Profil Praxis: Schwerpunkt "Ensembleleitung", "Unterricht in Groß- und Kleingruppen", "Klassenmusizieren", „Kompositionspädagogik“, „Elementare Musiktheorie“, „Musikvermittlung“ oder „Zweitinstrument/Gesang“
  • Profil Praxis: Dazu Modul "Musikpraxis, sowie Seminare aus dem Bereich Musikpädagogik und/oder Musikwissenschaft
  • Profil Praxis: Masterarbeit auch als Masterprojekt erbracht werden
  • Profil Wissenschaft: Zur Ermöglichung einer Promotion im Bereich Instrumental-/Gesangspädagogik
  • Profil Wissenschaft: Praxisanteile in geringerem Umfang, zugunsten einer umfangreicheren Masterarbeit sowie eines erhöhten wissenschaftlichen Anteils
  • Für Komponisten ist musikpädagogische Spezialisierung "Kompositionspädagogik" zu wählen

Aufnahmeprüfung


Zugangsvoraussetzung:
Bachelor of Music bzw. Hochschul-Diplom

Zusätzlich ist nachzuweisen: qualifizierte, berufspraktische Erfahrung von i.d.R. nicht unter einem Jahr (Nachweis eines Engagements / Arbeitsvertrages oder Übersicht freiberuflicher künstlerischer Tätigkeit). Die berufspraktische Erfahrung kann auch während des Erststudiums absolviert worden sein.

 

Sprachanforderungen:

Zur Bewerbung: Nachweis von Deutschkenntnissen mindestens auf der Stufe A2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) (z.B. durch Goethe Zertifikat Start Deutsch 2/telc Deutsch A2, UniCert Basis)

Zur Immatrikulation: Nachweis von Deutschkenntnissen entsprechend Stufe B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER). Folgende Sprachzertifikate werden akzeptiert:

- TestDaF Stufe 3 (Test Deutsch als Fremdsprache Stufe 3) oder
- DSH-1 (Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang Stufe 1) oder  Europa-Zertifikat B2 oder
- UniCert II oder
- ein vergleichbares Sprachzertifikat

Das Studium kann befristet für ein Semester aufgenommen werden, wenn das geforderte Sprachzeugnis nicht bis zur Immatrikulation vorliegt. Das erste Semester muss zum Erlernen der deutschen Sprache genutzt werden. Die Hochschule bietet eigene kostenpflichtige Sprachkurse an. Um das Studium fortführen zu können, müssen zum Ende des ersten SemestersSprachkenntnisseaufdemB2-Niveaunachgewiesen werden.

Anforderungen der Aufnahmeprüfung:

Musik und Bewegung:

  • Vortrag einer solistischen Studie in Musik und Bewegung mit eigener Komposition oder/oder Choreografie (8 min.)
  • Teilnahme an einer Gruppenarbeit , “, 30 Minuten zur Analyse der körperlichen Voraussetzungen: Beweglichkeit, Koordination, Bewegungsphantasie, Flexibilität


Rhythmik/Pädagogik:

  • Vortrag einer Unterrichtskonzeption oder choreografischen Konzeption mit praktischen Beispielen(15 min)
  • Teilnahme an einer Gruppenarbeit, 30 min. zur Analyse der musikalischen Voraussetzungen Hören und Reagieren, Fähigkeit zum mehrstimmigen Hören, Kreativität im Umsetzen von Bewegung in Musik und umgekehrt, Singen und Solmisieren


Instrumentale Improvisation:

  • Vortrag instrumentaler Improvisationen (Klavier und/oder Hauptfachinstrument) nach Themenwahl der Prüfungskommission aus den Bereichen Bewegungsbegleitung und freie Improvisation

Studieninhalte

Dauer:

4 Semester

 

  • Gerichtet an Studierende mit einem ersten Hochschulabschluss aus den Bereichen Musik und/oder Bewegung, Musikpädagogik, Bewegungspädagogik oder angrenzenden pädagogischen und künstlerischen Bereichen
  • Berufliche Erfahrung im Bereich Musik und Bewegung ist Vorraussetzung
  • Künstlerischer Gruppernunterricht
  • Sprecherziehung/Stimmbildung
  • Gesangs- und Instrumentalimprovisation
  • Bewegungsimprovisation, Tanz, Körperbildung
  • Qualifikation zum Rhythmiklehrer
  • Arbeit mit Musik und Bewegung
  • Nutzbar für Grundschulpädagogik, Sonderpädagogik, Musikpädagogik, Tanzpädagogik, Sozialpädagogik sowie angrenzenden (auch therapeutischen) Bereichen
  • Ermöglicht Tätigkeiten in der Musikschule, dem Kindergarten oder der Grundschule sowie in sonderpädagogischen Einrichtungen und Einrichtungen mit freier Trägerschaft
  • Abschluss mit Masterprojekt
  • 500 Euro Studiengebühren pro Semester

Prüfungsanforderungen instrumentales Hauptfach

Nur für Bachelor Bewerber

Blockflöte

 

Hauptfach:
künstlerische Präsentation (ca. 10-15 Min.) von drei Werken aus verschiedenen Stilepochen

  • zwei Sätze einer Barocksonate (langsam-schnell)
  • ein Werk des 20./21. Jahrhunderts
  • ein Werk freier Wahl

Die Prüfungskommission trifft eine Auswahl aus dem vorbereiteten Programm.

Nebenfach Klavier:
künstlerische Präsentation (5-10 Minuten) von zwei Stücken unterschiedlichen Charakters, die auf dem vorhandenen Leistungsniveau technisch sicher gespielt und musikalisch durchdacht interpretiert werden und das Entwicklungspotential des Bewerbers erkennen lassen. Die Auswahl der Stücke erfolgt durch den Bewerber entsprechend seines individuellen Leistungsstands.

Musiktheorie/Gehörbildung:
Mündliche Prüfung im Umfang von ca. 20 Minuten zum Nachweis von folgender Fähigkeiten:

  • Anwendung von Grundkenntnissen der Allgemeinen Musiklehre (Tonarten, Intervalle, Dreiklänge, Akkorde, das Erkennen von formalen Beziehungen),
  • Anwendung von Grundkenntnissen der Harmonielehre (einfaches Kadenz- und Generalbassspiel und das Erkennen von Harmonischen Zusammenhängen)
  • hörendes Erfassen von Intervallen, Dreiklängen (enge und weite Lage), Akkorden, Melodien, Rhythmen
  • Melodie- und Rhythmusgedächtnis
  • Blattsingen, Rhythmus vom Blatt klopfen, Weiterführung einer gegebenen Melodie

Fagott

 

Hauptfach:
Künstlerische Präsentation (ca. 10-15 Min.): 

  • Konzert von Mozart, Weber oder Stamitz, jeweils 1.+2. Satz oder Weber: Andante e Rondo ungarese
  • Eine Sonate von Telemann, Vivaldi oder Saint-Saens oder Bozza-Rezitativ, Siciliano et Rondo
  • Ein Solostück oder eine Etüde

Es kann ein Blattspielstück vorgelegt werden. Hier nicht aufgeführte Werke müssen mit eigenem Begleiter gespielt werden. Die Prüfungskommission trifft eine Auswahl aus dem vorbereiteten Programm.

Nebenfach Klavier:
Künstlerische Präsentation (5-10 Minuten) von zwei Stücken unterschiedlichen Charakters, die auf dem vorhandenen Leistungsniveau technisch sicher gespielt und musikalisch durchdacht interpretiert werden und das Entwicklungspotential des Bewerbers erkennen lassen. Die Auswahl der Stücke erfolgt durch den Bewerber entsprechend seines individuellen Leistungsstands.

Musiktheorie/Gehörbildung:
Mündliche Prüfung im Umfang von ca. 20 Minuten zum Nachweis von folgender Fähigkeiten:

  • Anwendung von Grundkenntnissen der Allgemeinen Musiklehre (Tonarten, Intervalle, Dreiklänge, Akkorde, das Erkennen von formalen Beziehungen),
  • Anwendung von Grundkenntnissen der Harmonielehre (einfaches Kadenz- und Generalbassspiel und das Erkennen von Harmonischen Zusammenhängen)
  • hörendes Erfassen von Intervallen, Dreiklängen (enge und weite Lage), Akkorden, Melodien, Rhythmen
  • Melodie- und Rhythmusgedächtnis
  • Blattsingen, Rhythmus vom Blatt klopfen, Weiterführung einer gegebenen Melodie

Flöte

 

Hauptfach:
Künstlerische Präsentation (ca. 10-15 Min.):

  • ein Konzert von Mozart, 1.+2. Satz oder Mozart Andante
  • eine Sonate von Poulenc, Hindemith, J. S. Bach e-moll oder E-Dur, Fauré-Fantasie oder Gaubert-Nocturne oder Fantasie
  • ein Solostück oder eine Etüde

Es kann ein Blattspielstück vorgelegt werden. Hier nicht aufgeführte Werke müssen mit eigenem Begleiter gespielt werden.
Die Prüfungskommission trifft eine Auswahl aus dem vorbereiteten Programm.

Nebenfach Klavier:
Künstlerische Präsentation (5-10 Minuten) von zwei Stücken unterschiedlichen Charakters, die auf dem vorhandenen Leistungsniveau technisch sicher gespielt und musikalisch durchdacht interpretiert werden und das Entwicklungspotential des Bewerbers erkennen lassen. Die Auswahl der Stücke erfolgt durch den Bewerber entsprechend seines individuellen Leistungsstands.

Musiktheorie/Gehörbildung:
Mündliche Prüfung im Umfang von ca. 20 Minuten zum Nachweis von folgender Fähigkeiten:

  • Anwendung von Grundkenntnissen der Allgemeinen Musiklehre (Tonarten, Intervalle, Dreiklänge, Akkorde, das Erkennen von formalen Beziehungen),
  • Anwendung von Grundkenntnissen der Harmonielehre (einfaches Kadenz- und Generalbassspiel und das Erkennen von Harmonischen Zusammenhängen)
  • hörendes Erfassen von Intervallen, Dreiklängen (enge und weite Lage), Akkorden, Melodien, Rhythmen
  • Melodie- und Rhythmusgedächtnis
  • Blattsingen, Rhythmus vom Blatt klopfen, Weiterführung einer gegebenen Melodie

Gesang

 

Hauptfach:

  • ein Volkslied a-capella
  • zwei Kunstlieder
  • eine Arie


Programmdauer: max. 15 Minuten
Die Prüfungskommission trifft eine Auswahl aus dem vorbereiteten Programm.

Sprecherziehung:

  • ein Monolog/eine Sprechszene aus dem Bereich Musiktheater oder Schauspiel (Dauer: 2-4 Minuten)
  • ein Gedicht


Beide Texte sind auswendig vorzutragen.

Nebenfach Klavier:
zwei Stücke unterschiedlichen Charakters

Musiktheorie/Gehörbildung:

  • Grundkenntnisse der Allgemeinen Musiklehre (Tonarten, Intervalle, Dreiklänge, Akkorde)
  • Grundkenntnisse der Harmonielehre (einfache Kadenzen und harmonische Zusammenhänge)
  • Hörendes Erfassen von Intervallen, Dreiklängen, Akkorden, Melodien, Rhythmen
  • Blattsingen und Rhythmus vom Blatt klopfen, einfaches Kadenzspiel
  • Melodie- und Rhythmusgedächtnis

Harfe

Hauptfach:
Künstlerische Präsentation (ca. 10-15 Min.):
Werke aus drei Stilrichtungen, davon mindestens ein Werk auswendig

  • eine Etüde
  • ein Solowerk
  • ein Ecksatz eines Konzerts

Die Prüfungskommission trifft eine Auswahl aus dem vorbereiteten Programm.

Nebenfach Klavier:
Künstlerische Präsentation (5-10 Minuten) von zwei Stücken unterschiedlichen Charakters, die auf dem vorhandenen Leistungsniveau technisch sicher gespielt und musikalisch durchdacht interpretiert werden und das Entwicklungspotential des Bewerbers erkennen lassen. Die Auswahl der Stücke erfolgt durch den Bewerber entsprechend seines individuellen Leistungsstands.

Musiktheorie/Gehörbildung:
Mündliche Prüfung im Umfang von ca. 20 Minuten zum Nachweis von folgender Fähigkeiten:

  • Anwendung von Grundkenntnissen der Allgemeinen Musiklehre (Tonarten, Intervalle, Dreiklänge, Akkorde, das Erkennen von formalen Beziehungen),
  • Anwendung von Grundkenntnissen der Harmonielehre (einfaches Kadenz- und Generalbassspiel und das Erkennen von Harmonischen Zusammenhängen)
  • hörendes Erfassen von Intervallen, Dreiklängen (enge und weite Lage), Akkorden, Melodien, Rhythmen
  • Melodie- und Rhythmusgedächtnis
  • Blattsingen, Rhythmus vom Blatt klopfen, Weiterführung einer gegebenen Melodie

 

Horn

Hauptfach:

  • Eine Etüde, die dem Leistungsvermögen entspricht.
  • Zwei Werke unterschiedlicher Stilepochen, mit mindestens einem langsamen und einem schnellen Satz.


Die Prüfungskommission trifft eine Auswahl aus dem vorbereiteten Programm.

Nebenfach Klavier:
Künstlerische Präsentation (5-10 Minuten) von zwei Stücken unterschiedlichen Charakters, die auf dem vorhandenen Leistungsniveau technisch sicher gespielt und musikalisch durchdacht interpretiert werden und das Entwicklungspotential des Bewerbers erkennen lassen. Die Auswahl der Stücke erfolgt durch den Bewerber entsprechend seines individuellen Leistungsstands.

Musiktheorie/Gehörbildung:
Mündliche Prüfung im Umfang von ca. 20 Minuten zum Nachweis von folgender Fähigkeiten:

  • Anwendung von Grundkenntnissen der Allgemeinen Musiklehre (Tonarten, Intervalle, Dreiklänge, Akkorde, das Erkennen von formalen Beziehungen),
  • Anwendung von Grundkenntnissen der Harmonielehre (einfaches Kadenz- und Generalbassspiel und das Erkennen von Harmonischen Zusammenhängen)
  • hörendes Erfassen von Intervallen, Dreiklängen (enge und weite Lage), Akkorden, Melodien, Rhythmen
  • Melodie- und Rhythmusgedächtnis
  • Blattsingen, Rhythmus vom Blatt klopfen, Weiterführung einer gegebenen Melodie

Jazz/Rock/Pop Instrumental und Gesang

Es gelten dieselben Aufnahmebedingungen wie für Jazz/Rock/Pop künstlerisch, da die beiden Studiengänge in den ersten vier Semestern parallel geführt werden.

 

Klarinette


Hauptfach:
Künstlerische Präsentation (ca. 10-15 Min.): 

  • eines der Weberkonzerte, 1.+2. Satz oder Concertino
  • eine Sonate von Poulenc, Hindemith, Martinu oder Fantasiestücke von Schumann oder Gade
  • ein Solostück oder eine Etüde

Es kann ein Blattspielstück vorgelegt werden. Hier nicht aufgeführte Werke müssen mit eigenem Begleiter gespielt werden.
Die Prüfungskommission trifft eine Auswahl aus dem vorbereiteten Programm.

Nebenfach Klavier:
Künstlerische Präsentation (5-10 Minuten) von zwei Stücken unterschiedlichen Charakters, die auf dem vorhandenen Leistungsniveau technisch sicher gespielt und musikalisch durchdacht interpretiert werden und das Entwicklungspotential des Bewerbers erkennen lassen. Die Auswahl der Stücke erfolgt durch den Bewerber entsprechend seines individuellen Leistungsstands.

Musiktheorie/Gehörbildung:
Mündliche Prüfung im Umfang von ca. 20 Minuten zum Nachweis von folgender Fähigkeiten:

  • Anwendung von Grundkenntnissen der Allgemeinen Musiklehre (Tonarten, Intervalle, Dreiklänge, Akkorde, das Erkennen von formalen Beziehungen),
  • Anwendung von Grundkenntnissen der Harmonielehre (einfaches Kadenz- und Generalbassspiel und das Erkennen von Harmonischen Zusammenhängen)
  • hörendes Erfassen von Intervallen, Dreiklängen (enge und weite Lage), Akkorden, Melodien, Rhythmen
  • Melodie- und Rhythmusgedächtnis
  • Blattsingen, Rhythmus vom Blatt klopfen, Weiterführung einer gegebenen Melodie

Klavier

Hauptfach:

  • eine Etüde
  • Werke oder Werkteile aus vier Stilrichtungen


Die Prüfungskommission trifft eine Auswahl aus dem vorbereiteten Programm.

Musiktheorie/Gehörbildung:
Mündliche Prüfung im Umfang von ca. 20 Minuten zum Nachweis von folgender Fähigkeiten:

  • Anwendung von Grundkenntnissen der Allgemeinen Musiklehre (Tonarten, Intervalle, Dreiklänge, Akkorde, das Erkennen von formalen Beziehungen),
  • Anwendung von Grundkenntnissen der Harmonielehre (einfaches Kadenz- und Generalbassspiel und das Erkennen von Harmonischen Zusammenhängen)
  • hörendes Erfassen von Intervallen, Dreiklängen (enge und weite Lage), Akkorden, Melodien, Rhythmen
  • Melodie- und Rhythmusgedächtnis
  • Blattsingen, Rhythmus vom Blatt klopfen, Weiterführung einer gegebenen Melodie

Kontrabass

Hauptfach:
künstlerische Präsentation (ca. 10-15 Min.)

  • eine Etüde von Simandl, Storch oder Kreutzer
  • zwei Sätze einer Sonate der Barockzeit im Schwierigkeitsgrad von Eccles, de Fesch oder Telemann
  • 1. Satz eines Konzerts im Schwierigkeitsgrad von Pichl, Capuzzi, Stein, Storch oder Dragonetti-Konzert

Die Prüfungskommission trifft eine Auswahl aus dem vorbereiteten Programm.

Nebenfach Klavier:
künstlerische Präsentation (5-10 Minuten) von zwei Stücken unterschiedlichen Charakters, die auf dem vorhandenen Leistungsniveau technisch sicher gespielt und musikalisch durchdacht interpretiert werden und das Entwicklungspotential des Bewerbers erkennen lassen. Die Auswahl der Stücke erfolgt durch den Bewerber entsprechend seines individuellen Leistungsstands.

Musiktheorie/Gehörbildung:
Mündliche Prüfung im Umfang von ca. 20 Minuten zum Nachweis von folgender Fähigkeiten:

  • Anwendung von Grundkenntnissen der Allgemeinen Musiklehre (Tonarten, Intervalle, Dreiklänge, Akkorde, das Erkennen von formalen Beziehungen),
  • Anwendung von Grundkenntnissen der Harmonielehre (einfaches Kadenz- und Generalbassspiel und das Erkennen von Harmonischen Zusammenhängen)
  • hörendes Erfassen von Intervallen, Dreiklängen (enge und weite Lage), Akkorden, Melodien, Rhythmen
  • Melodie- und Rhythmusgedächtnis
  • Blattsingen, Rhythmus vom Blatt klopfen, Weiterführung einer gegebenen Melodie

Oboe

 

Hauptfach:

  • eines der Konzerte von Mozart oder Haydn, jeweils 1.+2. Satz
  • eine Sonate von Poulenc, Hindemith, Saint-Saens oder Romanzen von Schumann
  • ein Solostück oder eine Etüde

Es kann ein Blattspielstück vorgelegt werden. Hier nicht aufgeführte Werke müssen mit eigenem Begleiter gespielt werden.
Die Prüfungskommission trifft eine Auswahl aus dem vorbereiteten Programm.

Nebenfach Klavier:
Künstlerische Präsentation (5-10 Minuten) von zwei Stücken unterschiedlichen Charakters, die auf dem vorhandenen Leistungsniveau technisch sicher gespielt und musikalisch durchdacht interpretiert werden und das Entwicklungspotential des Bewerbers erkennen lassen. Die Auswahl der Stücke erfolgt durch den Bewerber entsprechend seines individuellen Leistungsstands.

Musiktheorie/Gehörbildung:
Mündliche Prüfung im Umfang von ca. 20 Minuten zum Nachweis von folgender Fähigkeiten:

  • Anwendung von Grundkenntnissen der Allgemeinen Musiklehre (Tonarten, Intervalle, Dreiklänge, Akkorde, das Erkennen von formalen Beziehungen),
  • Anwendung von Grundkenntnissen der Harmonielehre (einfaches Kadenz- und Generalbassspiel und das Erkennen von Harmonischen Zusammenhängen)
  • hörendes Erfassen von Intervallen, Dreiklängen (enge und weite Lage), Akkorden, Melodien, Rhythmen
  • Melodie- und Rhythmusgedächtnis
  • Blattsingen, Rhythmus vom Blatt klopfen, Weiterführung einer gegebenen Melodie

Posaune

Hauptfach:
Künstlerische Präsentation (ca. 10-15 Min.): 

  • Eine Etüde, die dem Leistungsvermögen entspricht.
  • Zwei Werke unterschiedlicher Stilepochen, mit mindestens einem langsamen und einem schnellen Satz.

Die Prüfungskommission trifft eine Auswahl aus dem vorbereiteten Programm.

Nebenfach Klavier:
Künstlerische Präsentation (5-10 Minuten) von zwei Stücken unterschiedlichen Charakters, die auf dem vorhandenen Leistungsniveau technisch sicher gespielt und musikalisch durchdacht interpretiert werden und das Entwicklungspotential des Bewerbers erkennen lassen. Die Auswahl der Stücke erfolgt durch den Bewerber entsprechend seines individuellen Leistungsstands.

Musiktheorie/Gehörbildung:
Mündliche Prüfung im Umfang von ca. 20 Minuten zum Nachweis von folgender Fähigkeiten:

  • Anwendung von Grundkenntnissen der Allgemeinen Musiklehre (Tonarten, Intervalle, Dreiklänge, Akkorde, das Erkennen von formalen Beziehungen),
  • Anwendung von Grundkenntnissen der Harmonielehre (einfaches Kadenz- und Generalbassspiel und das Erkennen von Harmonischen Zusammenhängen)
  • hörendes Erfassen von Intervallen, Dreiklängen (enge und weite Lage), Akkorden, Melodien, Rhythmen
  • Melodie- und Rhythmusgedächtnis
  • Blattsingen, Rhythmus vom Blatt klopfen, Weiterführung einer gegebenen Melodie

Schlagzeug (klassisch)

Hauptfach:
Künstlerische Präsentation (ca. 10-15 Minuten): 

  • kleine Trommel: zwei Etüden mit Wirbel und Vorschlägen (Wagner,
    Knauer, Müller, o.ä.)
  • Pauken: zwei Etüden für vier Pauken (Keune, Krüger, Beck, o.ä.) mit Wirbel
  • Marimbaphone oder Vibraphone: ein Stück für 4 Schlägel
  • Xylophon: eine Etüde (Goldenberg,o.ä.), oder drei Orchesterstellen aus dem Gschwendtner/Ulrich Probespiel Heft
  • ggf. Primavistaspiel
  • Die Prüfungskommission trifft eine Auswahl aus dem vorbereiteten Programm. Dauer des vorzubereitenden Programms: ca. 20 Minuten

    Nebenfach Klavier:
    Künstlerische Präsentation (5-10 Minuten) von zwei Stücken unterschiedlichen Charakters, die auf dem vorhandenen Leistungsniveau technisch sicher gespielt und musikalisch durchdacht interpretiert werden und das Entwicklungspotential des Bewerbers erkennen lassen. Die Auswahl der Stücke erfolgt durch den Bewerber entsprechend seines individuellen Leistungsstands.

    Musiktheorie/Gehörbildung:
    Mündliche Prüfung im Umfang von ca. 20 Minuten zum Nachweis von folgender Fähigkeiten:
    • Anwendung von Grundkenntnissen der Allgemeinen Musiklehre (Tonarten, Intervalle, Dreiklänge, Akkorde, das Erkennen von formalen Beziehungen),
    • Anwendung von Grundkenntnissen der Harmonielehre (einfaches Kadenz- und Generalbassspiel und das Erkennen von Harmonischen Zusammenhängen)
    • hörendes Erfassen von Intervallen, Dreiklängen (enge und weite Lage), Akkorden, Melodien, Rhythmen
    • Melodie- und Rhythmusgedächtnis
    • Blattsingen, Rhythmus vom Blatt klopfen, Weiterführung einer gegebenen Melodie

Trompete

Hauptfach:
Künstlerische Präsentation (ca. 10-15 Min.): 

  • Eine Etüde, die dem Leistungsvermögen entspricht.
  • Zwei Werke unterschiedlicher Stilepochen, mit mindestens einem langsamen und einem schnellen Satz.

Die Prüfungskommission trifft eine Auswahl aus dem vorbereiteten Programm.

Nebenfach Klavier:
Künstlerische Präsentation (5-10 Minuten) von zwei Stücken unterschiedlichen Charakters, die auf dem vorhandenen Leistungsniveau technisch sicher gespielt und musikalisch durchdacht interpretiert werden und das Entwicklungspotential des Bewerbers erkennen lassen. Die Auswahl der Stücke erfolgt durch den Bewerber entsprechend seines individuellen Leistungsstands.

Musiktheorie/Gehörbildung:
Mündliche Prüfung im Umfang von ca. 20 Minuten zum Nachweis von folgender Fähigkeiten:

  • Anwendung von Grundkenntnissen der Allgemeinen Musiklehre (Tonarten, Intervalle, Dreiklänge, Akkorde, das Erkennen von formalen Beziehungen),
  • Anwendung von Grundkenntnissen der Harmonielehre (einfaches Kadenz- und Generalbassspiel und das Erkennen von Harmonischen Zusammenhängen)
  • hörendes Erfassen von Intervallen, Dreiklängen (enge und weite Lage), Akkorden, Melodien, Rhythmen
  • Melodie- und Rhythmusgedächtnis
  • Blattsingen, Rhythmus vom Blatt klopfen, Weiterführung einer gegebenen Melodie

Tuba

Hauptfach:
Künstlerische Präsentation (ca. 10-15 Min.): 

  • Eine Etüde, die dem Leistungsvermögen entspricht.
  • Zwei Werke unterschiedlicher Stilepochen, mit mindestens einem langsamen und einem schnellen Satz.

Die Prüfungskommission trifft eine Auswahl aus dem vorbereiteten Programm.

Nebenfach Klavier:
Künstlerische Präsentation (5-10 Minuten) von zwei Stücken unterschiedlichen Charakters, die auf dem vorhandenen Leistungsniveau technisch sicher gespielt und musikalisch durchdacht interpretiert werden und das Entwicklungspotential des Bewerbers erkennen lassen. Die Auswahl der Stücke erfolgt durch den Bewerber entsprechend seines individuellen Leistungsstands.

Musiktheorie/Gehörbildung:
Mündliche Prüfung im Umfang von ca. 20 Minuten zum Nachweis von folgender Fähigkeiten:

  • Anwendung von Grundkenntnissen der Allgemeinen Musiklehre (Tonarten, Intervalle, Dreiklänge, Akkorde, das Erkennen von formalen Beziehungen),
  • Anwendung von Grundkenntnissen der Harmonielehre (einfaches Kadenz- und Generalbassspiel und das Erkennen von Harmonischen Zusammenhängen)
  • hörendes Erfassen von Intervallen, Dreiklängen (enge und weite Lage), Akkorden, Melodien, Rhythmen
  • Melodie- und Rhythmusgedächtnis
  • Blattsingen, Rhythmus vom Blatt klopfen, Weiterführung einer gegebenen Melodie

Viola

Hauptfach:
künstlerische Präsentation (ca. 10-15 Min.):

  • eine Tonleiter mit gebrochenen Akkorden im legato
  • eine Etüde
  • ein Satz aus einer Solo-Suite von Bach (für Violoncello)
  • erster Satz eines Konzertes aus Barock oder Klassik

Die Prüfungskommission trifft eine Auswahl aus dem vorbereiteten Programm.

Nebenfach Klavier:
künstlerische Präsentation (5-10 Minuten) von zwei Stücken unterschiedlichen Charakters, die auf dem vorhandenen Leistungsniveau technisch sicher gespielt und musikalisch durchdacht interpretiert werden und das Entwicklungspotential des Bewerbers erkennen lassen. Die Auswahl der Stücke erfolgt durch den Bewerber entsprechend seines individuellen Leistungsstands.

Musiktheorie/Gehörbildung:
Mündliche Prüfung im Umfang von ca. 20 Minuten zum Nachweis von folgender Fähigkeiten:

  • Anwendung von Grundkenntnissen der Allgemeinen Musiklehre (Tonarten, Intervalle, Dreiklänge, Akkorde, das Erkennen von formalen Beziehungen),
  • Anwendung von Grundkenntnissen der Harmonielehre (einfaches Kadenz- und Generalbassspiel und das Erkennen von Harmonischen Zusammenhängen)
  • hörendes Erfassen von Intervallen, Dreiklängen (enge und weite Lage), Akkorden, Melodien, Rhythmen
  • Melodie- und Rhythmusgedächtnis
  • Blattsingen, Rhythmus vom Blatt klopfen, Weiterführung einer gegebenen Melodie

 

Violine

Hauptfach:
Künstlerische Präsentation (ca. 10-15 Min.):
Werke aus drei Stilrichtungen, davon ein Werk auswendig

  • ein Satz einer Sonate oder Partita für Violine solo von Joh. Seb. Bach
  • der erste Satz eines Konzertes von W.A.Mozart
  • ein Konzertsatz aus einer anderen Stilrichtung
  • eine Caprice oder ein virtuoses Stück freier Wahl


Die Prüfungskommission trifft eine Auswahl aus dem vorbereiteten Programm.

Nebenfach Klavier:
künstlerische Präsentation (5-10 Minuten) von zwei Stücken unterschiedlichen Charakters, die auf dem vorhandenen Leistungsniveau technisch sicher gespielt und musikalisch durchdacht interpretiert werden und das Entwicklungspotential des Bewerbers erkennen lassen. Die Auswahl der Stücke erfolgt durch den Bewerber entsprechend seines individuellen Leistungsstands.

Musiktheorie/Gehörbildung:
Mündliche Prüfung im Umfang von ca. 20 Minuten zum Nachweis von folgender Fähigkeiten:

  • Anwendung von Grundkenntnissen der Allgemeinen Musiklehre (Tonarten, Intervalle, Dreiklänge, Akkorde, das Erkennen von formalen Beziehungen),
  • Anwendung von Grundkenntnissen der Harmonielehre (einfaches Kadenz- und Generalbassspiel und das Erkennen von Harmonischen Zusammenhängen)
  • hörendes Erfassen von Intervallen, Dreiklängen (enge und weite Lage), Akkorden, Melodien, Rhythmen
  • Melodie- und Rhythmusgedächtnis
  • Blattsingen, Rhythmus vom Blatt klopfen, Weiterführung einer gegebenen Melodie

 

Violoncello

Hauptfach:
künstlerische Präsentation (ca. 10-15 Min.):

  • eine Etüde
  • J.S. Bach: Präludium und ein weiterer Satz aus einer Solo-Suite
  • zwei Sätze aus einem Konzert
  • ein Stück freier Wahl

Die Prüfungskommission trifft eine Auswahl aus dem vorbereiteten Programm.

Nebenfach Klavier:
künstlerische Präsentation (5-10 Minuten) von zwei Stücken unterschiedlichen Charakters, die auf dem vorhandenen Leistungsniveau technisch sicher gespielt und musikalisch durchdacht interpretiert werden und das Entwicklungspotential des Bewerbers erkennen lassen. Die Auswahl der Stücke erfolgt durch den Bewerber entsprechend seines individuellen Leistungsstands.

Musiktheorie/Gehörbildung:
Mündliche Prüfung im Umfang von ca. 20 Minuten zum Nachweis von folgender Fähigkeiten:

  • Anwendung von Grundkenntnissen der Allgemeinen Musiklehre (Tonarten, Intervalle, Dreiklänge, Akkorde, das Erkennen von formalen Beziehungen),
  • Anwendung von Grundkenntnissen der Harmonielehre (einfaches Kadenz- und Generalbassspiel und das Erkennen von Harmonischen Zusammenhängen)
  • hörendes Erfassen von Intervallen, Dreiklängen (enge und weite Lage), Akkorden, Melodien, Rhythmen
  • Melodie- und Rhythmusgedächtnis
  • Blattsingen, Rhythmus vom Blatt klopfen, Weiterführung einer gegebenen Melodie