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Instrumental- und Gesangspädagogik

IGP

Die Fachrichtung Instrumental- und Gesangspädagogik (IGP) bildet zukünftige Instrumental- und Gesangslehrer aus und verfolgt damit zugleich eine umfassende künstlerische als auch pädagogische Ausbildung. 


Ausbildung

breit gefächert, praxisnah, individuell

Praxis

Der hohe Praxisanteil der Ausbildung sowie eine enge Anbindung dieser Praxisanteile an die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem musikalischen Lernen und Lehren zeichnen die Fachrichtung aus. 

Workshops

Ein regelmäßiges Workshopangebot zu spezifischen musikpädagogischen Themen und die Vermittlung einer musikpädagogischen Zusatzqualifikation, die über die Qualifikation für den Unterricht im künstlerischen Schwerpunkts hinausgeht, ermöglichen eine individuelle Profilierung der Studierenden und verbessern nicht zuletzt auch deren Berufschancen.

Institut für musikalisches Lehren und Lernen

Neben der Erforschung der sozialen und musikalischen Rahmenbedingungen, die ­­instrumentale und künstlerische Lernprozesse begleiten und das Erkennen und Fördern musikalischer Begabung durch die Kinderklasse, gehören die Durchführung nationaler und internationaler Symposien, Vorträge, Workshops und Diskussionsforen  zu den Hauptaufgaben des Instituts für musikalisches Lehren und Lernen.


weiterführende Informationen zum Studium

Aufnahmebedingungen, Studienablauf, Lehrveranstaltungen

Bewerber

Studierende


Ansprechpartner

Alle Professoren, Lehrenden und Ansprechpartner finden Sie im Personenverzeichnis


IGP Aktuell

Neues aus den Fachbereichen

Prof.

  • geboren in Bischofswerda, Schulabschluss mit Abitur
  • erste musikalische Erfahrungen in der Kurrende der Kirchgemeinde, Klavierunterricht seit dem 8.Lebensjahr in der Musikschule Bautzen
  • 1974-1979 Studium an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden, Abschluss als Diplom-Musikpädagoge für Klavier und Musiklehre
  • Unterrichtstätigkeit an der Musikschule Bautzen (Klavier und Rhythmik), Assistenz an der HfMDD von 1979-1982, publizistische Tätigkeit
  • autodidakte Beschäftigung mit dem Gebiet Rhythmik, zahlreiche Kurse in Tanz, musikalische Elementarerziehung und Rhythmik u.a. bei  Christel Ulbrich, Trudi Schoop, Gerda Bächli sowie am Orff-Institut in Salzburg, der Bundesakademie  Remscheid und dem Institut Jaques-Dalcroze in Genf
  • 1990-1993 Rhythmikstudium an der Hochschule für Musik in Dresden unter Leitung von Brita Glathe, zahlreiche Weiterbildungen
  • Lehrtätigkeit seit 1982 an der Musikhochschule in Dresden in der Elementararbeit
  • Mitbegründerin der Kinderklasse der HfMDD (1981) und Leitung derselben seit1987
  • Initiative zur und Einrichtung der Ausbildung Rhythmik und Elementare Musikpädagogik als zweites Hauptfach an o.g. Institut, seit 1993 Leitung der Ausbildung
  • Aufsätze und Vortragstätigkeit zu musikpädagogischen Themen, zur Geschichte der Rhythmik und zur Theorie und Praxis der Rhythmik
  • Lehraufträge an der Universität Leipzig und der Logopädieschule Chemnitz
  • Gastdozentin an der Königlichen Musikhochschule Stockholm und der Ostchinesischen pädagogischen Universität Shanghai (2016), Gastdozentin zum gesamtpolnischen Rhythmiktreffen in Pila 2003, zum 33. Internationalen Rhythmikkongress in Genf 2003, bei den Europäischen Rhythmiktreffen sowie an der Universität in Wien 2011 und 2014
  • Kurstätigkeit in der Lehrerfortbildung
  • Forschungstätigkeit zur Geschichte und Theorie der Rhythmik und zur Historie des Festspielhauses Hellerau in Verbindung mit Emilie Jaques- Dalcroze, der Werkstatt und des Symposiums „Dalcroze 2000“, Konzeption und Leitung weiterer Projekte (Dalcroze 2001- 2018) sowie Rhythmik in der Grundschule), Gründerin und erste Vorsitzende des „Institut Rhythmik Hellerau e.V.“(2001)
  • Veröffentlichungen (2014, 2015, 2017) zu Hellerau und Emile Jaques- Dalcroze, zu „Rhythmik und Instrumentalspiel” sowie „Rhythmik und Klavierimprovisation”) und „Wenn ein Stern vom Himmel fällt” (Kinderbuch, Colorhythmik-Verlag Dresden 2013)

Künstlerische Projekte
„Ein Stern für jedes Kind” (2011)
„Mozartmäuse” (2014)
„Kasper König” (2015)
„Kasper König und der singende, klingende Geschichtenstein“ (2016)
„Das Katzenhaus” (2017)
„Sonne, Mond und tausend Sterne“ - Ein Inklusionsprojekt (2018)


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