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KV Christina Biwank

Viola/Orchestersoli

Seit 2004 hat Christina Biwank einen Lehrauftrag der Hochschule „Carl Maria von Weber“ in Dresden, im Hauptfach Viola sowie im Fach Orchesterstudien bzw. Solo- Orchesterstudien.
Von 1996-98 war sie Mitglied der Sächsischen Staatskapelle Dresden und ist seit 1998 Solobratschistin der Dresdner Philharmonie.

Mit dem Orchester trat sie u.a. als Solistin von Hector Berlioz ́ “Harold in Italien“ und „Don Quixote“ von Richard Strauss auf. Eine Aufnahme ist bei Berlin Classics mit Raffael Frübeck de Burgos und dem Cellisten Claudio Bohorquez erschienen. Weitere Engagements mit verschiedenen Orchestern folgten, hevorzuheben besonders die deutsche Erstaufführung des Bratschenkonzerts von Adnan Saygun. Anregungen zu Kammermusikkonzerten ergaben sich u. a. aus der regelmäßigen Teilnahme am „Open Chambermusic Festival“ in Prussia Cove, England, sowie aus der Begegnung mit Musikern aus dem In – und Ausland. Mit dem Pianisten C. Berner widmet sie sich intensiv der Pflege des Duo-Repertoires für Viola und Klavier.

Christina Biwank stammt aus Baden-Württemberg und studierte bei Prof. Emile Cantor an der Musikhochschule Trossingen, und bei Prof. Hariolf Schlichtig an der Hochschule für Musik in München. Ihr Studium setzte sie im Anschluss daran bei David Takeno an der Guildhall School of Music in London fort. Verschiedene internationale Meisterkurse – etwa bei Wolfram Christ, Atar Arad oder Thomas Riebl – ergänzten ihre künstlerische Ausbildung. Sie war Stipendiatin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes und der Stiftung „Villa Musica“ des Landes Rheinland-Pfalz.
Christina Biwank spielt eine Bratsche des Geigenbaumeisters Martin Schwalb aus Wien.