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Philipp Martin

Philipp Martin interessiert sich in seiner künstlerischen und wissenschaftlichen Tätigkeit für Perspektivität, Genre- und Materialgrenzen sowie deren Transfer.

Als Instrumentalist und Komponist bewegt er sich innerhalb der experimentellen Musikszene zwischen Konzeptimprovisation, Jazz und zeitgenössischer Musik, konzertiert national und international, veröffentlichte in leitender oder begleitender Funktion etliche Aufnahmen.

Geboren in Weimar, absolvierte er in seiner Heimatstadt zunächst ein Studium in der Fachrichtung Jazz-Bass bei Prof. Manfred Bründl an der Hochschule für Musik Franz Liszt und im Anschluss daran Komposition mit theoretischer Vertiefung bei Prof. Thomas Zoller an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. Hierbei beschäftigte er sich mit Fragen zum Klangkonkretismus und zur Klangwahrnehmung, welche er im Rahmen seiner Forschungsarbeit zu Helmut Lachenmanns musique concrète instrumentale vertieft und weiterentwickelt.

Im Projekt “Der Klang der Staatskapelle Dresden” wird Philipp sich dem Dresdner Klang vermittels Fragestellungen der Performanzforschung zuwenden.