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Silke Richter - Gesang

Silke Richter wurde in Elsterwerda geboren. Sie studierte von 1988 bis 1995 Gesang und Gesangspädagogik an der Dresdner Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" bei Kammersängerin Lenelies Höhle, Angela Liebold und Hartmut Zabel. Zudem nahm sie an Meisterkursen bei Brigitte Faßbaender, Elisabeth Schwarzkopf, Theo Adam und Margreet Honig teil. Erste Engagements führten sie an die Landesbühnen Sachsen - als Witwe Begbick in der Joachim Herz Inszenierung von Brecht/Weills "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" - und an das Mittelsächsische Theater Freiberg-Döbeln.
Von 2003 bis 2009 war die Mezzosopranistin festes Ensemblemitglied am Theater Plauen-Zwickau. Hier sang sie unter anderem Octavian im "Rosenkavalier", Carmen in Bizets gleichnamigem Werk, Cherubino und Dorabella in "Figaros Hochzeit" und "Cosi fan tutte", die Muse in "Hoffmanns Erzählungen" von Offenbach, Azucena in Verdis "Troubadour" und Maddalena im "Rigoletto".
Theater-Gastspiele gab die Sängerin an Bühnen wie Chemnitz, Gera-Altenburg, dem Landestheater Eisenach und den Landesbühnen Sachsen Radebeul.
Das Lied- und Konzertrepertoire von Silke Richter reicht vom romantischen Liedgut bis hin zu Werken des 20. Jahrhunderts. So sang sie u.a. die Altpartien in Gustav Mahlers 2. Sinfonie, in Dvoraks "Stabat Mater“ und in Bachs „Matthäuspassion“. Zudem gastierte sie beim Neujahrskonzert im Gewandhaus Leipzig und im Verdi-Requiem im Konzerthaus Berlin.
Seit Beginn der Spielzeit 2009/10 ist Silke Richter festes Ensemblemitglied an den Landesbühnen Sachsen. Hier war sie u.a. in folgenden Partien zu erleben: Irmentraut in „Der Waffenschmied“, Orlofsky in „Die Fledermaus“, Speranza in „L’Orfeo“ und als Mutter in „Hänsel und Gretel“.



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