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Sebastian Studnitzky

Jazz/Rock/Pop Trompete

Der in Berlin lebende Multiinstrumentalist Sebastian Studnitzky spielt mit seinen eigenen Projekten und war festes Mitglied in den Bands von Nils Landgren, Rebekka Bakken, Mezzoforte, Wolfgang Haffner, Dominic Miller und musikalischer Leiter von Jazzanova Live!. Sebastian Studnitzky studierte Jazztrompete und Jazzklavier in Stuttgart, sowie Komposition und Filmmusik am Berklee College of Music in Boston, US.

Sebastian Studnitzky arbeitet stilübergreifend. Neben div. Jazzprojekten spielt die elektronische Clubmusik und sog. Crossover zwischen Jazz, Elektro und zeitgenössischer Musik eine grosse Rolle. 

Studnitzky spielte auf über 150 CD Produktionen aus Jazz (z.B. Nils Landgren, Wolfgang Haffner, Mezzoforte, Jazzanova, Dominic Miller, Hellmut Hattler, Pop (z.B. 2raumwohnung, Max Herre, Laith AlDeen, Joy Denalane, Thomas D., Max Mutzke u.v.m.) Elektro (Nightmares on Wax, Moritz von Oswald, Jazzanova). 

Mit dem Stuttgarter Kammerorchester konzipierte Studnitzy das Programm PAKT bei dem Zitate aus Kammersymphonien von Shostakovich mit Kompositionen von Studnitzky und Beats der Rhythmussgruppe der Fantastischen4 konfrontiert wurden. 
Für das Radiosynphonieorchester Tirana schrieb Studnitzky Arrangements für die Albanische Sängerin Eda Zari. 
Für die mit 1,4 Mio Besuchern erfolgreichste Dauerausstellung „Magische Orte“ im Gasometer Oberhausen konzipierte und komponierte Studnitzky eine aufwendige und eindrucksvolle Musik/Klanginstallation. 
2012 gründete Studnitzky das Label / Netzwerk CONTEMPLATE auf dem neben seinem Aktuellen Album „KY – Do Mar“ auch ADHD und die SamuelJonSamuelssonBigBand veröffentlicht wurde.

 

  • auf Tour mit STUDNITZKY Trio (CONTRASTNACHT)
  • aktuelles Album und Tour mit Wolfgang Haffner 
  • neues Album und Konzerte mit Dominic Miller Band -
  • neues Album und Tour mit Nils Landgren Funk Unit
  • aktuelles Album von Nightmares On Wax 
  • Tour mit Mezzoforte

Solistenpreis beim "Concours du Jazz" in Breda (NL) 
Solistenpreis des int. Jazzfestival in Kobe (Japan) 
1. Preis SDR/Daimler Benz – Jazzwettbewerb 
2. Jazzpreisträger des Landes Baden-Württemberg, Deutscher Musikpreis 2007 für TRABANT 
Stipendiat der Kunststiftung Baden-Württemberg 2008 
Förderung durch das Goethe Institut 
Förderung durch Initiative Musik

 

F.A.Z., (20.02.2009) 
"Sebastian Studnitzky ist ein Klangästhet, seine Soli - selbst wenn einmal ein paar Tonkaskaden kraftvoll herausgeschleudert werden - wirken immer kontrolliert, ausgehorcht, bewusst gesetzt. (...) Man wünschte sich mehr von dieser vollkommen unaufgeregten Kammermusik." 

HNA (02.08.10) 
“Dann kam das Studnitzky Trio, und es wurde schlagartig aufregend. Es ist offen für alle möglichen Einflüsse aus Jazz, Pop und Klassik, die auf sehr eigensinnige Weise verarbeitet werden.“ 

Hamburger Abendblatt (31.05.10) 
“...sorgte der Pianist und Trompeter Sebastian Studnitzky mit seinem minimalistisch und transparent spielenden Trio für einen späten Höhepunkt.” 

Jazzpodium 03/2010 
"beeindruckende, eigenwillige CD. (...) Ein eindringlicher, aber unaufdringlicher zeitgenössischer Jazz, der sich trotz seines vor allem melodischen Wohlklangs nie gefällig anbiedert und der sich mal liedhaft-einfach mal erlesen-exquisit oder mal lakonisch, mal kunstvoll polyphon oder mal lyrisch-gefühlvoll, mal nordisch-zurückhaltend artikuliert" 

Jazzthing 03/2010 
"STUDNITZKY - EGIS ist eine detailreiche Klangreise in eine sonderbare Welt. (...) “EGIS" verbreitet eine klaustrophobische Rastlosigkeit, hat dabei Schwung und Klasse und lebt von einer Lakonie, die man nicht mir Emotionslosigkeit verwechseln sollte. (...) Die Arbeit am Klangdetail, das ist es, was einen bei "EGIS" - neben der hervorragenden Musik - aufhorchen lässt.” 

BNN (06.02.2010) 
"...überzeugt mit einem flexiblen, äußerst farbigen Spiel, das gleichzeitig von Individualität und Weitblick geprägt ist. (...) es ist Jazz - und es ist viel mehr" 

Darmstädter Echo (20.02.2009) 
“Es geht eine ungewöhnliche Faszination von Studnitzkys ausgefallenem Trompetenspiel aus. (...) Gerade die Reduktion auf das Wenige lässt neue Klangwelten entstehen.